European partnership on sustainable food systems for people, planet and climate
EU-Partnerschaft zur Beschleunigung nachhaltiger Ernährungssysteme durch Haushaltsernährungsänderungen, Vertrauensbildung und Innovationen in zirkulären Lebensmittelverarbeitungssystemen. Voranträge bis 11.02.2026, Vollanträge bis 27.07.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist es, die komplexen Herausforderungen nachhaltiger Ernährungssysteme in Europa mit einem ganzheitlichen Food-Systems-Ansatz anzugehen, um Abhängigkeiten zu identifizieren, Hebel für höhere Nachhaltigkeit zu nutzen und Synergien mit bestehenden EU-Initiativen zu schaffen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachmittel für Forschung und Entwicklung
- Reisekosten
- Disseminations- und Kommunikationsmaßnahmen
- Ausrüstung und Infrastrukturkosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Primärproduktion (land- und fischereibezogen)
- Erkrankungen im Ernährungs- und Lebensstilbereich als Hauptfokus
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Genossenschaften
- Stiftungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium aus mindestens drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten
- Projektauswahl eines der drei Themen: Haushaltspraxis, zirkuläre Verarbeitung oder Vertrauen & Transparenz
- Ausweisung als Exploratory Research Project oder Accelerating Innovation Project
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Call Announcement
- Annex A – Impact Plan
- Annex B – National/Regional Contact Points
- Pre-Proposal Template
- Full-Proposal Template
- Letter of Commitment Template
- Data Management Plan
- DEC Plan
- Annex I – National/Regional Regulations
Bewertungskriterien
- Exzellenz
- Impact
- Equality and efficiency of implementation
Beschreibung
Die Europäische Partnerschaft für nachhaltige Ernährungssysteme für Menschen, Planet und Klima zielt darauf ab, die komplexen Herausforderungen der europäischen Ernährungssysteme mit einem ganzheitlichen Food-Systems-Ansatz zu bewältigen. Vorrangig sollen Hebel zur Steigerung der Nachhaltigkeit identifiziert werden, indem Haushaltsernährungsgewohnheiten verändert, Vertrauen und Transparenz entlang der Wertschöpfungskette gefördert und zirkuläre Prozesse in der Lebensmittelverarbeitung vorangetrieben werden. Projekte können sich entweder als Exploratory Research Project auf grundlagenorientierte Analysen oder als Accelerating Innovation Project auf anwendungsorientierte Lösungen konzentrieren. Die Fördermaßnahme legt zudem besonderen Wert auf Synergien mit bestehenden EU-Initiativen, um die Wirkung auf Klima, Biodiversität und Gesundheit gleichermaßen zu maximieren.
Interessiert sind transnationale Konsortien aus mindestens drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten, in denen sich Hochschulen, Forschungseinrichtungen, kleine und mittlere Unternehmen, gemeinnützige Organisationen oder öffentliche Einrichtungen zusammenschließen. Förderfähig sind unter anderem Personalkosten, Sachmittel für Forschung und Entwicklung, Reisekosten, Disseminations- und Kommunikationsmaßnahmen sowie Ausrüstungs- und Infrastrukturkosten. Ausgeschlossen sind Ausgaben für Primärproduktion sowie Projekte mit dem Hauptfokus auf ernährungsbedingten Krankheiten. Die Einreichung erfolgt zweistufig: Voranträge sind bis zum 11.02.2026 und Vollanträge bis zum 27.07.2026 über das elektronische Einreichungssystem einzureichen. Projektbeginn ist ab dem 01.12.2026 möglich. Anträge werden anhand der Kriterien Exzellenz, Impact sowie Equality and efficiency of implementation von unabhängigen Expert:innen bewertet. Weitere Details zu Förderbedingungen und Fristen sind im Call Announcement verfügbar.
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