Zuschuss

EXIST-Forschungstransfer

Förderung von forschungsintensiven Unternehmensgründungen mit dem Ziel, Technologien aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur Marktreife zu entwickeln und zu validieren.

Existenzgründung Wissenschaft Unternehmensfinanzierung

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Unternehmensgröße: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Förderquote: 100%
Projektdauer: 18 Monate

Förderziel

Unterstützung der Ausgründung forschungsintensiver Technologien aus deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen durch Finanzierung von Personalkosten, Sachmitteln und Dienstleistungen zur Markteinführung und Skalierung.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalkosten für Gründerstipendien
  • Sach- und Materialkosten
  • Dienstleistungen (z. B. externe Beratung, Patentberatung)
  • Reisekosten im Projektzusammenhang
  • Coaching- und Qualifizierungsmaßnahmen

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Betriebskosten ohne direkten Projektbezug
  • Infrastrukturinvestitionen außerhalb des Projektumfangs
  • Rückwirkende Kosten

Antragsberechtigt

  • Existenzgründer/innen
  • Bildungseinrichtungen
  • Unternehmen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Gründungsidee auf fundierten Forschungsergebnissen deutscher Hochschulen oder Forschungseinrichtungen
  • Kooperation bzw. Unterstützungszusage einer Hochschule oder Forschungseinrichtung
  • Vorliegen eines tragfähigen Business- und Technologiekonzepts

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antragsformular (EXIST-FT-Anlage)
  2. Businessplan/Technologiekonzept
  3. Lebensläufe der Gründer:innen
  4. Finanzierungsplan
  5. Unterstützungsschreiben der Hochschule/Forschungseinrichtung

Bewertungskriterien

  • Innovationsgrad und Marktpotenzial der Technologie
  • Wissenschaftliche Basis und Reifegrad des Forschungsergebnisses
  • Qualifikation und Zusammensetzung des Gründerteams
  • Nachhaltigkeit und Skalierbarkeit des Vorhabens

Beschreibung

Das EXIST-Forschungstransfer-Programm fördert bundesweit technologieorientierte Ausgründungen, die auf fundierten Forschungsergebnissen deutscher Hochschulen oder Forschungseinrichtungen basieren. Ziel ist die Validierung und Markteinführung innovativer Technologien durch gezielte Unterstützung von Personalkosten, Sachmitteln und externen Dienstleistungen. Besonderer Fokus liegt auf dem Übergang von der Labor- zur Praxisphase: Gründer:innen-Teams aus Wissenschaft, Studierenden und Gründungsinteressierten erhalten in den ersten 18 Monaten ein Stipendium zur Entwicklung eines tragfähigen Business- und Technologiekonzepts. Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss mit einer Förderquote von bis zu 100 % der projektspezifischen Aufwendungen.

Teilnahmeberechtigt sind Existenzgründer:innen, Bildungseinrichtungen und kleine sowie mittlere Unternehmen (KMU), die eine enge Kooperation mit der Hochschule oder Forschungseinrichtung nachweisen und ein überzeugendes Finanzierungsmodell vorlegen. Zu den zulässigen Ausgaben zählen neben Gründer:innen-Stipendien auch Sach- und Materialkosten, patentbezogene Beratung, externe Coachings sowie reisekosten im Projektzusammenhang. Ausschlüsse umfassen allgemeine Betriebskosten ohne Projektbezug, rückwirkende Kosten oder Infrastrukturinvestitionen außerhalb des definierten Projektumfangs. Bewertet wird anhand des Innovationsgrads, Marktpotenzials, wissenschaftlichen Reifegrads, Teamqualifikation sowie Nachhaltigkeit und Skalierbarkeit des Vorhabens. Die termingebundenen Fristen richten sich nach den jeweiligen Bekanntmachungen und müssen dem Antragsformular, Businessplan, Lebensläufen der Gründer:innen, einem Finanzierungsplan sowie dem Unterstützungs­schreiben der Hochschule beiliegen.

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