Zuschuss

Extremismusprävention

Durchführung von Projekten im Bereich Extremismusprävention in Wien mit Schwerpunkten Antisemitismus, Rassismus, radikalisierende Verschwörungstheorien, geschlechtsspezifische Abwertung, Hass gegen LGBTIQ+ Personen und Freiwilligenprävention. Anträge jederzeit möglich.

Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.01.2022
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Wien

Förderziel

Förderung von Projekten im Bereich Extremismusprävention mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten, insbesondere Antisemitismus, Rassismus, radikalisierende Verschwörungstheorien, geschlechtsspezifische Abwertung, Hass gegen LGBTIQ+ Personen und Präventionsprogramme im Freiwilligenbereich.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Interessenverbände und sonstige Vereine
  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Übermittlung eines Antrags inkl. Projektkonzept und Finanzierungsplan zur Durchführung von Projekten im Bereich Extremismusprävention mit Schwerpunkten Antisemitismus, Rassismus, Verschwörungstheorien, geschlechtsspezifische Abwertung, Hass gegen LGBTIQ+ Personen, Präventionsprogramme im Freiwilligenbereich
  • Einhalten der Fördervoraussetzungen gem. ARR 2014

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Aktueller BMSGPK-Förderantrag inkl. Beilagen
  2. Projektkonzept
  3. Finanzplan

Beschreibung

In Wien können gemeinnützige Organisationen, Interessenverbände, Vereine, Bildungseinrichtungen sowie öffentliche Stellen Zuschüsse für präventive Initiativen gegen extremistische Tendenzen erhalten. Das Förderangebot richtet sich an Projektträger:innen, die sich in vielfältigen Handlungsfeldern für gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratische Teilhabe engagieren. Im Fokus stehen Maßnahmen gegen Antisemitismus, Rassismus, radikalisierende Verschwörungstheorien, geschlechtsspezifische Abwertung sowie Hass und Diskriminierung gegenüber LGBTIQ+ Personen. Ergänzend fördert die Unterstützung Programme, die Freiwilligenarbeit in der Prävention von Extremismus stärken. Dank laufender Einreichungsfristen lässt sich die Antragstellung jederzeit in Angriff nehmen, wodurch zeitnahe Projektstarts ermöglicht werden. Die finanzielle Förderung erfolgt als direkter Zuschuss und soll nachhaltige Netzwerke, Aufklärungsarbeit und niedrigschwellige Formate in ganz Wien vorantreiben.

Interessierte Antragsteller:innen übermitteln ein vollständiges Dossier mit einem schlüssigen Projektkonzept und einem detaillierten Finanzierungsplan gemäß den Vorgaben der Allgemeinen Rahmenrichtlinien (ARR 2014). Erforderliche Unterlagen sind der jeweils aktuelle BMSGPK-Förderantrag mit allen Beilagen, das Projektkonzept sowie der Finanzplan in der geforderten Excel-Vorlage. Die Einreichung kann formlos erfolgen, eine elektronische Identifikation ist jedoch empfohlen. Nach positiver Förderzusage werden vertraglich festgelegte Berichts- und Abrechnungspflichten zu beachten sein. Ziele der Initiative sind die Stärkung demokratischer Werte, die Sensibilisierung unterschiedlicher Zielgruppen und die Etablierung langfristiger Präventionsnetzwerke in der Landeshauptstadt.

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