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Fellowship Programme des IGdJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) in Hamburg vergibt Stipendien an Promovierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich Jüdische Studien für Forschungsaufenthalte von bis zu vier Monaten. Bewerbungen sind fortlaufend möglich.

Bildung Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Hamburg
Projektdauer: 4 Monate

Förderziel

Förderung innovativer wissenschaftlicher Projekte im Feld der Jüdischen Studien und Vertiefung des internationalen Austauschs durch Forschungsaufenthalte am IGdJ in Hamburg.

Förderfähige Ausgaben

  • Stipendium

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Forschung im Bereich Jüdische Studien
  • Nutzung der Fachbibliothek und Archive des IGdJ
  • Teilnahme an IGdJ-Veranstaltungen
  • Präsentation des Projekts im Forschungskolloquium
  • Organisation eines Tagesworkshops in Hamburg

Beschreibung

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg vergibt finanzielle und ideelle Förderung in Form von Stipendien für Promovierende und Post-Docs im Bereich der Jüdischen Studien. Gefördert werden Forschungsaufenthalte von bis zu vier Monaten, in denen die reichhaltige Fachbibliothek und die vielfältigen Archivbestände des Instituts intensiv genutzt werden können. Neben der finanziellen Unterstützung profitieren die Stipendiat:innen von Beratung, Vernetzung und fachlichem Austausch mit internationalen Kolleg:innen vor Ort. Bewerbungen sind fortlaufend möglich, Informationen zu genauen Fristen werden auf der Institutswebsite veröffentlicht. Die Förderung richtet sich an Forschungsvorhaben, die innovative Fragestellungen im historischen und aktuellen Kontext des Judentums bearbeiten und zugleich den wissenschaftlichen Dialog am Standort Hamburg beleben.

Das Programm zielt darauf ab, neue Perspektiven in den Jüdischen Studien zu eröffnen und den internationalen Austausch zu stärken. Voraussetzung für die Zuwendung ist die aktive Teilnahme an Veranstaltungen des Instituts, die Präsentation des eigenen Projekts in einem Forschungskolloquium sowie die eigenverantwortliche Organisation eines eintägigen Workshops in Hamburg. Gefördert wird allein das Stipendium, das Forschende bei der Durchführung ihrer wissenschaftlichen Arbeit unterstützt. Durch die Kombination aus bibliothekarischer und archivalischer Infrastruktur, fachlicher Begleitung und einem lebendigen Diskurs soll ein nachhaltiger Beitrag zur Weiterentwicklung des Faches geleistet werden und zugleich die internationale Sichtbarkeit der Hamburger Forschungsschwerpunkte im Bereich der Jüdischen Studien erhöht werden.

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