Förderpreis 2026
Förderpreis 2026 der Stiftung Lausitzer Braunkohle: 20.000 € für regionale Projekte in der Nieder- und Oberlausitz sowie angrenzenden Regionen Polens und Tschechiens. Bewerbungen noch bis 01.07.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Mit dem Förderpreis 2026 stärkt die Stiftung Lausitzer Braunkohle ihr gesellschaftliches Engagement in der Nieder- und Oberlausitz sowie in den angrenzenden Regionen Polens und Tschechiens. Gesucht werden Projekte und Initiativen, die Natur, Bildung und Nachhaltigkeit in der Region fördern und die Lausitz als lebens- und liebenswerten Zukunftsraum stärken.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projektrelevanz für Nieder- und Oberlausitz bzw. angrenzende Regionen Polens und Tschechiens
- Projekte mit Fokus auf Natur, Bildung oder Nachhaltigkeit
- Einreichung bis 01.07.2026
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Bewerbungsformular Förderpreis
- Ausführliche Projektbeschreibung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Nachhaltigkeitswirkung
- Regionale Relevanz
Beschreibung
Der Förderpreis 2026 der Stiftung Lausitzer Braunkohle zeichnet gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Einrichtungen aus, die sich in Brandenburg, Sachsen sowie in angrenzenden Regionen Polens und Tschechiens für Umwelt- und Naturschutz, Bildung sowie nachhaltige Entwicklung engagieren. Mit einem Gesamtpreisgeld von 20.000 € würdigt die Stiftung Projekte und Initiativen, die durch innovative Ansätze zur Energieeffizienz, zum Klimaschutz und zur Berufs- bzw. Weiterbildung die Lausitz als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum stärken. Das Preisgeld steht ausschließlich gemeinnützigen Vorhaben zur Verfügung, die bis zum 1. Juli 2026 eingereicht werden und eine nachhaltige Wirkung in der Region erzielen.
Bewerbungsunterlagen umfassen das offizielle Bewerbungsformular sowie eine ausführliche Projektbeschreibung, in der Zielsetzung, Beteiligte und geplante Aktivitäten dargestellt werden. Bewertet werden insbesondere der Innovationsgehalt, die langfristige Nachhaltigkeitswirkung sowie die regionale Relevanz des Vorhabens. Gefördert werden Vorhaben, die konkrete Beiträge zum Schutz und zur Erhaltung der Natur leisten, Bildungschancen erweitern oder Impulse für eine klimafreundliche Entwicklung setzen. Die Einreichung erfolgt digital; ein Rechtsanspruch besteht nicht. Interessierte Organisationen finden die Formulare und weiterführende Hinweise in der aktuellen Förderrichtlinie der Stiftung. Mit dieser Auszeichnung unterstreicht die Stiftung Lausitzer Braunkohle ihr Engagement für eine lebenswerte Zukunft in der Nieder- und Oberlausitz und vernetzt lokale Akteur:innen, um gemeinsam nachhaltige Projekte voranzubringen.
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