Zuschuss

Förderung der Bergedorf-Bille-Stiftung zur sozialen Integration von Menschen

Die Bergedorf-Bille-Stiftung fördert Projekte zur sozialen Integration in Hamburg mit Schwerpunkten in Jugendhilfe, Altenhilfe, Toleranz und mildtätigen Zwecken.

Entwicklungszusammenarbeit Kinder und Jugendliche

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Hamburg
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Die Bergedorf-Bille-Stiftung unterstützt Projekte, die der Förderung von Jugendhilfe, internationaler Gesinnung, Altenhilfe und mildtätigen Zwecken dienen. Ziel ist es, die soziale Integration und das Gemeinschaftsleben in Hamburg zu stärken.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Projekt in konkreter Planungsphase
  • Keine vorsorgliche Mittelbereitstellung
  • Keine nachträgliche Förderung für bereits umgesetzte Projekte

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Kostenplan
  3. Nachweis der Gemeinnützigkeit
  4. Anschrift und Kontaktdaten des Antragstellers

Beschreibung

Die Bergedorf-Bille-Stiftung fördert gezielt Projekte, die den sozialen Zusammenhalt in Hamburg stärken und nachhaltige Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen bieten. Das Förderprogramm richtet sich an gemeinnützige Organisationen, die innovative Maßnahmen in der Jugendhilfe, Altenhilfe, im Bereich der internationalen Gesinnung, Toleranzförderung sowie mildtätigen Zwecken planen. Projekte, die sich bereits in einer konkreten Planungsphase befinden und eine sofortige Umsetzung anstreben, kommen dabei in den Genuss der Zuschussförderung. Durch diesen Ansatz sollen insbesondere Kinder und Jugendliche, Senior:innen sowie weitere Bevölkerungsgruppen, die von sozialer Isolation betroffen sind, gestärkt werden. Die Initiative verbindet somit vielfältige Themenschwerpunkte wie Entwicklungszusammenarbeit, Arbeit und Soziales sowie ländliche Entwicklung, um ein ganzheitliches Konzept der sozialen Integration zu entwickeln.

Im Zentrum der Förderung steht die konkrete Förderung von Gemeinschaftsprojekten, die den interkulturellen Austausch, den Zusammenhalt in den Stadtteilen sowie die aktive Teilnahme an gemeinschaftlichen Angeboten unterstützen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Antragstellung ist die Vorlage einer detaillierten Projektbeschreibung, eines fundierten Kostenplans sowie der Nachweis der Gemeinnützigkeit der antragstellenden Organisation. Mit diesem Programm beabsichtigt die Stiftung, nicht nur den sozialen Raum in Hamburg zu beleben, sondern auch bestehende Strukturen durch neue, innovative Ansätze zu ergänzen. Dabei wird auf vorsorgliche Mittelbereitstellungen und eine nachträgliche Förderung bereits abgeschlossener Projekte ausdrücklich verzichtet. Somit entsteht ein dynamisches Förderumfeld, das die direkte Umsetzung von gesellschaftlich relevanten Maßnahmen fokussiert und so einen nachhaltigen Beitrag zur Integration und zum kulturellen Miteinander leistet.

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