Förderung der H.D. Bartels – Stiftung (Übergang Schule–Beruf von benachteiligten Jugendlichen)
Die H.D. Bartels – Stiftung fördert Projekte und Organisationen, die benachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf direkt und lebenspraktisch begleiten; Nachhaltigkeit und langfristige Förderung bewährter Ansätze stehen im Mittelpunkt.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Projekten und Organisationen, die benachteiligte Jugendliche im Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen, um Perspektiven zu eröffnen, Handlungskompetenzen zu stärken und langfristige, verlässliche Beziehungen zwischen Fachkräften und Jugendlichen zu etablieren.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Direkte, lebenspraktische Begleitung benachteiligter Jugendlicher
- Nachhaltigkeitskonzept und langfristige Ausrichtung
- Bereits bewährte Projekte
Bewertungskriterien
- Nachhaltigkeit der Projekte
- Langfristige Erfolge und verlässliche Beziehungen
Beschreibung
Die H.D. Bartels – Stiftung unterstützt in Hamburg ansässige gemeinnützige Organisationen, öffentliche Einrichtungen und Bildungseinrichtungen mit Zuschüssen für Projekte, die benachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf praxisnah begleiten. Im Zentrum der Förderung stehen nachhaltige Förderkonzepte und bewährte Ansätze, die langfristig verlässliche Beziehungen zwischen Fachkräften und Jugendlichen aufbauen. Ziel ist es, Perspektiven zu eröffnen, Handlungskompetenzen zu stärken und jungen Menschen Orientierung zu geben, wenn schulische und familiäre Ressourcen nicht ausreichen. Die Stiftung legt großen Wert auf eine direkte, lebenspraktische Begleitung und fördert ausschließlich solche Vorhaben, die bereits Erfolge vorweisen können und eine klare Ausrichtung auf dauerhafte Wirkung haben.
Interessierte Projekte können jederzeit beantragt werden, da die Stiftung eine fortlaufende Antragsannahme mit jährlicher Prüfung anbietet. Fördervoraussetzung ist ein nachweisliches Nachhaltigkeitskonzept sowie eine langfristige Ausrichtung der Aktivitäten. Im Rahmen der Bewertung zählen insbesondere die Nachhaltigkeit der Ergebnisse und die Verlässlichkeit der aufgebauten Beziehungen. Die Förderung richtet sich explizit an Initiativen, die benachteiligte Jugendliche in schulisch oder familiär schwierigen Situationen direkt unterstützen und ihnen praxisnahe Berufsperspektiven aufzeigen. Durch diese fokussierte Förderung soll ein stabiler Übergang von der Schule ins Berufsleben ermöglicht werden, der junge Menschen nachhaltig stärkt und ihnen neue Entwicklungschancen eröffnet.
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