Zuschuss

Förderung der Harald Huppert Stiftung

Die Harald Huppert Stiftung fördert Aus- und Weiterbildung in technischen Berufen, wissenschaftliche Forschung zu malignen Lymphomen, die Übernahme von Behandlungskosten für hilfsbedürftige Personen sowie die medizinische Versorgung mittelloser Tierhalter und Tierheime.

Bildung Gesundheit Tierschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung sowie des Tierschutzes und die Unterstützung wirtschaftlich hilfsbedürftiger Personen und Tierhalter. Die Mittel werden eingesetzt für Stipendien und Weiterbildungsmaßnahmen technischer Berufe, Forschungsprojekte zu bösartigen Erkrankungen des blutbildenden und lymphatischen Systems, Übernahme medizinischer Behandlungs- und Versorgungskosten für Menschen und Tiere in wirtschaftlicher Not.

Förderfähige Ausgaben

  • Rückzahlung von BAföG-Darlehensschulden
  • Behandlungskosten für Patient:innen mit lymphatischen Erkrankungen
  • Klinische Versorgungskosten für Tiere mittelloser Halter
  • Projektkosten für Forschungsvorhaben zu malignen Lymphomen
  • Finanzielle Unterstützung medizinischer Versorgung in Tierheimen

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Bildungseinrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Wirtschaftliche Bedürftigkeit (Nachweis BAföG-Förderung bzw. Einkommensnachweis)
  • Studium oder Weiterbildung in technischen Berufen (für Stipendien)
  • Erkrankung des blutbildenden und lymphatischen Systems (für Personenkostenerstattung)
  • Nachweis der Behandlung und Erfolgsaussichten durch Arzt/Tierarzt (für Kostenübernahme)
  • Forschungs- bzw. Projektbeschreibung und erforderliche Genehmigungen

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. BAföG-Bescheide und Nachweis der Förderungshöchstdauer
  2. Studienbescheinigung und Notenübersicht
  3. Finanzierungsnachweis bzw. Einkommensnachweis
  4. Arzt- bzw. Tierarztschreiben zur geplanten Behandlung
  5. Projekt- oder Maßnahmebeschreibung
  6. Genehmigungen und Zustimmungen (sofern erforderlich)

Bewertungskriterien

  • Wirtschaftliche Bedürftigkeit
  • Leistung und Eignung der Antragsteller:innen
  • Relevanz und Qualität der Forschungs- oder Projektbeschreibung
  • Nachhaltigkeit und Wirkung der Maßnahme

Beschreibung

Die Harald Huppert Stiftung unterstützt bundesweit ein breites Spektrum von Vorhaben in den Bereichen Forschung & Innovation, Bildung, Aus- & Weiterbildung, Gesundheit, Tierschutz sowie Energieeffizienz & Klimaschutz. Privatpersonen, öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen sowie Bildungsträger können fortlaufend Zuschüsse beantragen. Gefördert werden unter anderem Stipendien für technische Studiengänge oder Weiterbildungsmaßnahmen, die vollständige oder anteilige Rückzahlung von BAföG-Darlehensschulden, wissenschaftliche Projekte zur Erforschung bösartiger Erkrankungen des blutbildenden und lymphatischen Systems und die Übernahme medizinischer Behandlungskosten für bedürftige Patient:innen. Ebenfalls umfasst die Förderung die klinische Versorgung mittelloser Tierhalter:innen sowie die tiermedizinische Betreuung in gemeinnützigen Tierheimen. Voraussetzung für eine Bewilligung sind Nachweise zur wirtschaftlichen Bedürftigkeit, Studien- oder Projektbeschreibungen sowie ärztliche bzw. tierärztliche Stellungnahmen zu geplanten Behandlungen.

Die Stiftung legt besonderen Wert auf Qualität, Relevanz und Nachhaltigkeit der Vorhaben. Antragsteller:innen müssen neben BAföG-Bescheiden, Finanzierungsnachweisen und Studien­bescheinigungen auch detaillierte Konzepte und gegebenenfalls behördliche Genehmigungen vorlegen. Die Auswahl erfolgt kontinuierlich durch den Stiftungsvorstand unter Berücksichtigung der Leistung und Eignung der Antragsteller:innen sowie der potenziellen Wirkung der Maßnahmen. Mit dieser Initiative verfolgt die Harald Huppert Stiftung das Ziel, nachhaltig wissenschaftliche Erkenntnisse zu fördern, bildungstechnische Kompetenzen zu stärken und in akuten Notlagen Mensch und Tier medizinisch zu versorgen. Interessierte können jederzeit einen Antrag einreichen und so einen Beitrag zu Innovation, Bildung und gesellschaftlicher Solidarität leisten.

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