Förderung der Lörcher-Stiftung für medizinische Forschung
Die Lörcher-Stiftung für medizinische Forschung fördert innovative Forschungsprojekte in den Bereichen Onkologie und Neurologie im Einklang mit ihren Stiftungszwecken. Förderanträge können jederzeit gemäß den Förderrichtlinien eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Lörcher-Stiftung – für medizinische Forschung unterstützt wissenschaftliche Vorhaben und praktische Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Forschung im Fachbereich Neurologie (z.B. Alzheimer, Migräne, Parkinson) und Onkologie (Ursachenforschung zu Krebs) auf nationaler und internationaler Ebene. Gefördert werden Grundlagenforschung, pädiatrische Forschung, klinische Forschung, epidemiologische Forschung, psychosoziale Forschung und Pflegeforschung, bei denen ein hohes Maß an Eigeninitiative, Kreativität und Nachhaltigkeit gewährleistet ist.
Nicht förderfähige Ausgaben
- Reisekosten
- Druckkosten
- Errichtung und Instandhaltung von Gebäuden
- Werbung
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Öffentliche Einrichtungen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Anfrageformular vollständig ausgefüllt
- Maximal einseitige Darstellung des Projekts als Anlage
- Versand der Unterlagen per Post an die Lörcher-Stiftung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Förderantrag (Anfrageformular)
- Projektbeschreibung (max. eine Seite)
- Kopie des Freistellungsbescheids (wenn gemeinnützig)
Bewertungskriterien
- Eigeninitiative der Beteiligten
- Qualität der Projekte und Inhalte
- Klare finanzielle Planung
- Nachhaltigkeit der Ideen
- Kreativität
Beschreibung
Die Lörcher-Stiftung für medizinische Forschung fördert kontinuierlich zukunftsweisende Forschungsprojekte in den Fachbereichen Onkologie und Neurologie. Bundesweit haben natürliche Personen, öffentliche Einrichtungen, Vereine, Körperschaften sowie gemeinnützige Organisationen die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung in Form von Zuschüssen zu beantragen. Gefördert werden innovative Vorhaben aus der Grundlagen-, pädiatrischen, klinischen, epidemiologischen, psychosozialen und Pflegeforschung, die ein hohes Maß an Eigeninitiative, Kreativität und Nachhaltigkeit aufweisen. Die Stiftung verfolgt das Ziel, Ursachenforschung zu Krebs sowie neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Migräne und Parkinson voranzutreiben und die wissenschaftliche Exzellenz auf nationaler und internationaler Ebene zu stärken. Anträge können fortlaufend jederzeit gemäß den Förderrichtlinien eingereicht werden, wodurch flexible Projektzeiträume und rasche Entscheidungsprozesse ermöglicht werden.
Für die Antragstellung sind ein vollständig ausgefülltes Anfrageformular, eine maximal einseitige Projektbeschreibung und – bei gemeinnützigen Antragstellenden – eine Kopie des Freistellungsbescheids erforderlich. Alle Unterlagen sind per Post an die Stiftung zu senden, elektronische Einreichungen werden nicht berücksichtigt. Die Auswahl erfolgt anhand klarer Bewertungskriterien: Qualität und Innovationsgrad der Forschung, stringente finanzielle Planung, Nachhaltigkeit und serielle Verwertbarkeit der Projektergebnisse sowie Eigeninitiative der Beteiligten. Nicht förderfähig sind u. a. Reisekosten, Druckkosten, Bau- und Instandhaltungsausgaben sowie werbliche Maßnahmen. Es existiert keine Höchstgrenze für die Fördersumme, allerdings unterstützt die Stiftung vorrangig Projekte, die weniger auf hohe Budgets als auf wissenschaftliches Engagement setzen. Durch diese Förderung erhalten forschungsorientierte Institutionen und Einzelpersonen eine verlässliche Basis, um wichtige Impulse zur Verbesserung von Prävention, Diagnose und Therapie schwerer Krankheiten zu setzen.
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