Förderung der Philipp-Kraft-Stiftung (Projektideen/Kooperationen für Integration, Förderung & Teilhabe)
Operativ tätige Stiftung im Rheingau fördert und vernetzt Projektideen zur Integration und gesellschaftlichen Teilhabe benachteiligter Gruppen. Anträge sind fortlaufend möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung und Kooperation für Initiativen und Projekte, die Integration, gesellschaftliche Teilhabe und Völkerverständigung von Menschen unterschiedlicher Herkunft fördern. Die Stiftung agiert als Dachorganisation und Kooperationspartner für Akteur:innen mit eigenen Projektideen.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Eigenständige Projektidee zur Integration und Teilhabe benachteiligter Gruppen
- Sitz oder Wirkungsort im Rheingau oder Umgebung
- Bereitschaft zur Kooperation mit der Philipp-Kraft-Stiftung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Kurzdarstellung der Projektidee
- Zielgruppenbeschreibung
- Angabe zum Finanzierungsbedarf
Bewertungskriterien
- Passung zur Stiftungszweck
- Innovations- und Vernetzungsgrad
- Nachhaltigkeit und Wirkung
- Umfang der Beteiligung benachteiligter Gruppen
Beschreibung
Die Philipp-Kraft-Stiftung im Rheingau unterstützt als operativ tätige Mitmach-Stiftung Initiativen und Projektideen, die Integration, gesellschaftliche Teilhabe und Völkerverständigung benachteiligter Gruppen fördern. Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen, Interessenverbände, Vereine sowie öffentliche Einrichtungen mit Sitz oder Wirkung im Rheingau und Umgebung können fortlaufend Anträge auf Sponsoring stellen. Die Stiftung agiert als Dachorganisation und vernetzt Teilnehmende und Partner aus Engagement, Migration, Kultur, Bildung, Arbeit und sozialer Teilhabe, um eine starke Wertegemeinschaft zu fördern und das Miteinander unterschiedlicher Herkunft zu stärken.
Gefördert werden eigenständige Vorhaben, die durch Innovationskraft, nachhaltige Wirkung und eine intensive Einbindung benachteiligter Zielgruppen überzeugen. Für die Antragstellung sind eine prägnante Kurzdarstellung der Projektidee, eine Beschreibung der Adressat:innen sowie ein grober Finanzierungsbedarf einzureichen. Die Auswahl erfolgt anhand der Passung zum Stiftungszweck, des Vernetzungsgrads und des Innovationspotenzials. Da keine festen Fristen bestehen, können Förderanfragen ganzjährig eingereicht werden. Die Kooperation mit dem Stiftungsteam ermöglicht den Projektverantwortlichen einen regen Austausch sowie Zugang zum Netzwerk von Kommunen, Vereinen und Fachinstitutionen in der Region.
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