Förderung der psychosomatischen MS-Forschung (LEBENSNERV)
Die LEBENSNERV-Stiftung vergibt alle zwei Jahre einen Förderpreis für Forschungsarbeiten zur psychosomatischen MS-Forschung (2.500 €) und unterstützt Publikationen sowie Projekte wie Peer-Counseling, Beratung und Weiterbildung für MS-Betroffene. Anträge können jederzeit eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschungsarbeiten zur psychosomatischen Multiple-Sklerose-Forschung, Herausgabe einschlägiger Veröffentlichungen und Unterstützung von Projekten und Initiativen (z. B. Peer-Counseling, Therapieangebote, Weiterbildung) zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe von MS-Betroffenen.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einreichung einer Forschungsarbeit oder eines Projektvorschlags zur psychosomatischen MS-Forschung
- Zusammenhang mit dem Stiftungszweck (psychosomatische Forschung, Peer-Counseling, Selbsthilfe, Weiterbildung)
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Lebenslauf
- Nachweis der fachlichen Qualifikation bzw. des Forschungshintergrunds
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt der Forschungsarbeit
- Relevanz für psychosomatische Belange von MS-Betroffenen
Beschreibung
Die LEBENSNERV – Stiftung zur Förderung der psychosomatischen MS-Forschung unterstützt innovative Forschungsarbeiten und Projekte, die die psychosomatischen Aspekte der Multiplen Sklerose in den Mittelpunkt rücken. Alle zwei Jahre wird ein mit 2.500 Euro dotierter Förderpreis vergeben, um wissenschaftliche Beiträge zur psychosomatischen MS-Forschung auszuzeichnen. Darüber hinaus fördert die Stiftung die Herausgabe einschlägiger Publikationen und bezuschusst Initiativen wie Peer-Counseling, Beratung sowie Qualifizierungsmaßnahmen für MS-Betroffene. Die Förderung ist als nicht rückzahlbarer Zuschuss ausgestaltet, Anträge können fortlaufend eingereicht werden und richten sich an Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen sowie Bildungseinrichtungen in der Region Berlin. Bewertet werden insbesondere der Innovationsgehalt der Forschungsarbeit und die Relevanz für psychosomatische Fragestellungen von MS-Betroffenen.
Die Ausschreibung wendet sich an Forscher:innen und Projektverantwortliche, die durch wissenschaftliche Arbeiten, Peer-Counseling-Angebote oder Weiterbildungsmodelle die Eigenverantwortung und Selbsthilfe von Menschen mit MS stärken möchten. Voraussetzung ist die Einreichung einer Projektskizze oder Forschungsarbeit, die den Stiftungszweck (psychosomatische Forschung, Selbsthilfe, Weiterbildung) erfüllt. Als Bewerbungsunterlagen sind eine detaillierte Projektbeschreibung, ein Lebenslauf sowie Nachweise der fachlichen Qualifikation bzw. des Forschungshintergrunds vorzulegen. Die Entscheidung trifft eine Fachjury auf Basis der Innovationshöhe und der psychosomatischen Relevanz. Durch diese Förderung werden nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse vorangetrieben, sondern auch praxisnahe Unterstützungsstrukturen für Betroffene gestärkt und langfristig ausgebaut.
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