Förderung der Rud. Otto Meyer-Umwelt-Stiftung
Die Rud. Otto Meyer-Umwelt-Stiftung fördert gemeinnützige Forschung und Entwicklung zu ressourcen- und umweltschonenden Techniken und Gestaltungen im Bauwesen; Anträge können formlos per Antragsformular jederzeit an den Vorstand gerichtet werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschung und Entwicklung von ressourcen- und umweltschonenden Techniken und Gestaltungen im Bauwesen sowie ökologischem Wirtschaften und Wissensverbreitung.
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Gemeinnützige Forschung und Entwicklung im Bauwesen
- Ressourcen- und Umweltfokus des Projekts
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Ausgefülltes Antragsformular
- Projektbeschreibung
- Abstract des Projekts
Bewertungskriterien
- Inhaltliche Priorität
- Verknüpfung mit Arbeitsschwerpunkten
Beschreibung
Die Rud. Otto Meyer-Umwelt-Stiftung unterstützt bundesweit gemeinnützige Bildungseinrichtungen und Organisationen bei der Erforschung und Entwicklung innovativer, ressourcen- und umweltschonender Techniken im Bauwesen. Gefördert werden Projekte mit einem starken Fokus auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Städtebau, Denkmalschutz sowie ökologisches Wirtschaften. Die Stiftung strebt an, praxisnahe Lösungsansätze zu fördern, die den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen in Architektur, Infrastruktur und Stadtentwicklung vorantreiben. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben werden nach inhaltlicher Relevanz und ihrer Verknüpfung mit den Arbeitsschwerpunkten der Stiftung bewertet. Die Laufzeit der geförderten Projekte liegt üblicherweise zwischen 12 und 24 Monaten, wobei eine flexible Mittelvergabe nach Teilergebnissen vorgesehen ist.
Anträge können formlos jederzeit per Antragsformular beim Vorstand eingereicht werden. Interessierte Einrichtungen sollten eine prägnante Projektbeschreibung samt Abstract beifügen und dabei den ökologischen Mehrwert sowie die technische Innovation hervorheben. Notwendige Unterlagen umfassen ein ausgefülltes Formular, eine detaillierte Projektbeschreibung und ein kurzes Abstract. Die Stiftung empfiehlt vorab den Austausch mit einem Vorstandsmitglied, um die Passgenauigkeit der Förderidee abzuklären. Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit des Bauwesens bietet diese Fördermöglichkeit eine attraktive Chance, nachhaltige Technologien zu entwickeln und deren Verbreitung durch Publikationen und Praxisbeispiele zu stärken.
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