Förderung der Stiftung Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland
Die Stiftung Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland fördert laufend Maßnahmen, Projekte und Kooperationen zur Unterstützung von Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen sowie wissenschaftliche Impulse in Kinder-Onkologie und pädiatrischer Palliativmedizin.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung und Unterstützung von Maßnahmen und Projekten für unheilbar und lebensbegrenzend erkrankte Kinder und Jugendliche sowie deren Familien, einschließlich Trauerbegleitung, und Förderung wissenschaftlicher Forschung und Lehre in den Bereichen Kinder-Onkologie und pädiatrische Palliativmedizin.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Maßnahmen zur Unterstützung von Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen
- Wissenschaftliche Projekte in Kinder-Onkologie oder pädiatrischer Palliativmedizin
Bewertungskriterien
- Relevanz für die Unterstützung betroffener Familien
- Wissenschaftlicher Beitrag in Kinder-Onkologie und Palliatrie
- Nachhaltigkeit und Wirkung des Projekts
Beschreibung
Die Stiftung Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland unterstützt bundesweit gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Träger bei Maßnahmen, die Familien mit unheilbar erkrankten Kindern und Jugendlichen umfassend entlasten. Dabei liegen die Schwerpunkte auf ambulanter und stationärer Pflege, Trauerbegleitung sowie auf innovativen Kooperationsprojekten, die Betroffenen und ihren Angehörigen neue Perspektiven eröffnen. Durch fortlaufende Fördermöglichkeiten in Form von Zuschüssen ermöglicht die Stiftung konkrete Hilfsangebote und schafft nachhaltige Strukturen, die den Alltag von Familien in herausfordernden Lebenssituationen verbessern. Die Begutachtung orientiert sich an Relevanz für betroffene Familien, Nachhaltigkeit der Wirkung sowie an der fachlichen Qualität der Konzepte.
Ergänzend fördert die Stiftung wissenschaftliche Vorhaben in der Kinder-Onkologie und der pädiatrischen Palliativmedizin, um Forschung und Lehre in diesen wichtigen Bereichen zu stärken. Interessierte Initiativen und Forschungseinrichtungen können kontinuierlich Anträge einreichen und haben die Chance, durch finanzielle Mittel innovative Studien, Fortbildungen und interdisziplinäre Netzwerke zu realisieren. Die Stiftungsarbeit verbindet praktischen Familienservice mit wissenschaftlichen Impulsen und trägt so maßgeblich dazu bei, Versorgungslücken zu schließen und die Fachcommunity langfristig zu vernetzen. Projekte, die evidenzbasiert zur Verbesserung der Lebensqualität lebensverkürzt erkrankter junger Menschen beitragen, werden besonders berücksichtigt und erhalten die Gelegenheit, gemeinsam mit der Stiftung nachhaltige Veränderungsprozesse anzustoßen.
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