Förderung der Stiftung Lebenshilfe Roland und Margot Kamm (Projekte gegen Kinderarmut und Jugendarmut)
Die Stiftung Lebenshilfe Roland und Margot Kamm unterstützt Projekte zur direkten Hilfe und Hilfe zur Selbsthilfe für benachteiligte Kinder und Jugendliche (z. B. Medikamente, Lebensmittel, Heizmaterial, Ferienfreizeiten und Ausflüge) mit regionalen Schwerpunkten im Remstal sowie in Osteuropa und auf den Philippinen.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Projekten zur direkten Hilfe und Hilfe zur Selbsthilfe für benachteiligte Kinder und Jugendliche zur Linderung von Kinder- und Jugendarmut.
Förderfähige Ausgaben
- Medikamente
- Lebensmittel
- Heizmaterial
- Ferienfreizeiten
- Ausflüge
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projektziel: Linderung von Kinder- und Jugendarmut
- Durchführung in den Förderregionen (Remstal, Osteuropa, Philippinen)
- Projekt durch gemeinnützige oder öffentliche Träger
Bewertungskriterien
- Bedarfsgerechtigkeit
- Nachhaltigkeit der Hilfe
- Transparenz und Rechenschaftspflicht
Beschreibung
Die Stiftung Lebenshilfe Roland und Margot Kamm engagiert sich bundesweit für benachteiligte Kinder und Jugendliche und fördert Projekte, die unmittelbar zur Linderung von Kinder- und Jugendarmut beitragen. Gemeinnützige Organisationen und öffentliche Einrichtungen können fortlaufend Anträge einreichen, um gezielte Maßnahmen in den Förderregionen Remstal, Osteuropa und auf den Philippinen umzusetzen. Im Fokus stehen dabei sowohl Direkthilfe – etwa die Bereitstellung von Medikamenten, Lebensmitteln und Heizmaterial – als auch Hilfe zur Selbsthilfe durch Ferienfreizeiten und Ausflüge, die soziale Teilhabe und pädagogische Impulse ermöglichen.
Für die Auswahl der geförderten Projekte gelten klare Maßstäbe: Bedarfsgerechtigkeit, Nachhaltigkeit sowie Transparenz und Rechenschaftspflicht prägen den Entscheidungsprozess. Antragstellende müssen nachweisen, dass ihr Vorhaben in den genannten Regionen realisiert wird und einen nachhaltigen Beitrag zur Armutsbekämpfung leistet. Als Sponsoring-Instrument zielt die Unterstützung darauf ab, strukturelle Benachteiligungen zu überwinden und langfristig stabile Lebensperspektiven zu schaffen. Die Stiftung legt besonderen Wert auf eine gender-neutrale Projektbeschreibung und fördert Teilnehmende unabhängig von Herkunft oder Geschlecht. Durch kontinuierliche Vergabe und eine klare Förderstrategie bietet die Roland-und-Margot-Kamm-Stiftung gemeinnützigen Träger:innen solide Planungssicherheit und trägt dazu bei, die Lebensbedingungen in besonders prekären Lebenslagen entscheidend zu verbessern.
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