Förderung der Stiftung „Miteinander leben und wohnen“
Die Stiftung „Miteinander leben und wohnen“ stärkt Nachbarschaften in Hamburger Wohnquartieren und fördert Begegnungen sowie gemeinschaftliche Aktivitäten. Förderanfragen sind jederzeit möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel der Stiftung ist es, das Miteinander in Wohnquartieren zu stärken, Kontakte zwischen Menschen herzustellen und gemeinschaftliche Aktivitäten zu fördern, um lebendige und generationenübergreifende Nachbarschaften zu unterstützen.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Privatpersonen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projekt muss in einem Hamburger Wohnquartier stattfinden
- Ziel der Antragstellung ist die Stärkung von Nachbarschaft und Gemeinschaft
Beschreibung
Die Stiftung „Miteinander leben und wohnen“ unterstützt kontinuierlich Projekte und Aktionen in Hamburger Wohnquartieren, die das nachbarschaftliche Miteinander fördern. Als Zuschussgeber:in richtet sie sich an gemeinnützige Organisationen, Interessenverbände, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen. Prämiert werden Ideen, die generationenübergreifend Begegnungen ermöglichen, soziale Teilhabe stärken und das demokratische Zusammenleben vor Ort bereichern. Thematisch umfasst die Förderung Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie, Soziales, Regionalförderung, Arbeit & Soziales sowie Landwirtschaft & ländliche Entwicklung. Anträge können das ganze Jahr über eingereicht werden, solange das Vorhaben im Quartier stattfindet und das klare Ziel verfolgt, Kontakte zwischen Nachbar:innen herzustellen und lebendige Gemeinschaften aufzubauen.
Gefördert werden vielfältige Projekte: von offenen Nachbarschaftstreffs und interkulturellen Begegnungsformaten über Generationenspielgruppen bis hin zu gemeinwohlorientierten Initiativen im ländlichen Randgebiet Hamburgs. Die Stiftung vergibt finanzielle Mittel zur Deckung von Material-, Personal- und Veranstaltungskosten, um nachhaltige Netzwerke und partizipative Formate zu ermöglichen. Bewerber:innen profitieren von einer unkomplizierten Antragsstellung ohne feste Fristen und einer individuellen Beratung durch die Fördergeberin. So entstehen lebendige Quartiere, in denen Jung und Alt in einen regelmäßigen Austausch treten und gemeinsam an der Gestaltung ihres direkten Lebensumfeldes mitwirken.
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