Förderung der Stiftung Tri-Ergon Filmwerk (Projekt-/Kooperationsförderung für Film-, Kino- und Medientechnik-Erbe)
Die Stiftung Tri-Ergon Filmwerk fördert Projekte und Kooperationsvorhaben zur Erhaltung und Vermittlung von historischer Kino-, Film- und Medientechnik. Anträge können ganzjährig eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung von Ausstellungen, Restaurierung und Digitalisierung historischer Filme, Archivierung sowie Bildungs- und Vermittlungsangebote rund um Kino-, Film- und Tontechnik, um das medientechnische Erbe für nachfolgende Generationen zu bewahren und erlebbar zu machen.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projekt im Bereich Film-, Kino- und Medientechnik-Erbe
- Einreichung einer Projekt- oder Kooperationsbeschreibung
Beschreibung
Die Projekt- und Kooperationsförderung der Stiftung Tri-Ergon Filmwerk unterstützt gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen, Interessenverbände und Vereine in Nordrhein-Westfalen dabei, das medientechnische Erbe des Films und Kinos lebendig zu erhalten. Gefördert werden Vorhaben in den Bereichen Kultur, Digitalisierung, Bildung sowie Aus- und Weiterbildung – von Ausstellungen über die Restaurierung und Digitalisierung historischer Film- und Tonaufnahmen bis hin zu Archivierungs- und Vermittlungsangeboten rund um Kino-, Film- und Medientechnik. Die Stiftung gewährt Zuschüsse auf Basis einer eingereichten Projekt- oder Kooperationsbeschreibung, wobei Anträge jederzeit erfasst werden können. Ziel ist es, technische Errungenschaften und filmhistorische Dokumente nachhaltig zu sichern und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Durch die finanzielle Förderung werden innovative Ausstellungskonzepte, schulische oder außerschulische Bildungsangebote und wissenschaftliche Archivprojekte im gesamten Bundesland realisiert. Die Stiftung legt besonderen Wert auf Kooperationen, die regionale Filmgeschichte beleuchten und interdisziplinäre Partnerschaften zwischen Kultur- und Bildungsträgern stärken. Interessierte Projektverantwortliche haben so die Möglichkeit, historische Geräte- und Filmsammlungen aufzubereiten, Schulen und Museen mit anschaulichen Medienangeboten zu versorgen und digitale Zugänge zu bestandsreichen Archiven zu entwickeln. Auf diese Weise trägt die Förderinitiative dazu bei, das filmtechnische Erbe für kommende Generationen erlebbar zu machen und Fachwissen zur Kino-, Film- und Medientechnik zu bewahren.
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