Zuschuss

Förderung der Wegrand Stiftung

Die Wegrand Stiftung unterstützt Initiativen, Projekte und Gruppen zur Förderung von Gleichberechtigung, Teilhabe, Selbstbestimmung und praktischer Umsetzung der Menschenrechte in den Bereichen Antidiskriminierung, Aufarbeitung von NS-Unrecht, Rassismusbekämpfung und Geschlechtergerechtigkeit. Laufende Antragstellung möglich.

Soziales Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie Migration Frauenförderung Kinder und Jugendliche

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Die Stiftung fördert Projekte und Initiativen, die sich einsetzen für Gleichberechtigung, Teilhabe benachteiligter Menschen (sozial, sprachlich, schulisch, beruflich, kulturell), Stärkung von Selbstbestimmung und sozialem Miteinander, Aufklärung, Prävention und Aufarbeitung von Rassismus und Gewalt, Unterstützung politisch Verfolgter sowie Förderung der Rechte von LSBTIQ*-Personen und Recherchen, Dokumentationen und Publikationen im Sinne des Stiftungszwecks.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Privatpersonen
  • Interessenverbände und sonstige Vereine
  • Stiftungen

Beschreibung

Die Förderung der Wegrand Stiftung richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Privatpersonen, Interessenverbände, Vereine und Stiftungen in ganz Deutschland, die sich für soziale Teilhabe, Gleichberechtigung und die praktische Umsetzung von Menschenrechten einsetzen. Als fortlaufend ausgeschriebener Zuschuss unterstützt die Stiftung Initiativen, Projekte und Gruppen in den Themenfeldern Soziales, Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie, Migration, Frauenförderung sowie Kinder- und Jugendhilfe. Gefördert werden Vorhaben zur Antidiskriminierung, zur Aufarbeitung von NS-Unrecht, zur Rassismusbekämpfung und zur Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit. Die Antragstellung ist jederzeit möglich und schafft Raum für vielfältige Ansätze, die Benachteiligungen abbauen und demokratische Kultur stärken.

Im Zentrum der Förderung steht die Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit sozialen, sprachlichen, schulischen, beruflichen oder kulturellen Barrieren sowie die Unterstützung politisch Verfolgter und von Geflüchteten, insbesondere Folter- und Kriegsopfern. Projekte, die aufklärungspolitische Maßnahmen zur Prävention und Aufarbeitung von Gewalt und Rassismus umsetzen oder die Rechte von LSBTIQ*-Personen nachhaltig stärken, sind explizit erwünscht. Zudem fördert die Wegrand Stiftung Recherchen, Dokumentationen und Publikationen, um gesellschaftliche Debatten anzuregen und historische Erinnerungsarbeit voranzutreiben. Durch die Vergabe ideeller und finanzieller Mittel trägt die Stiftung dazu bei, selbstbestimmtes Handeln und solidarisches Miteinander in der Zivilgesellschaft zu fördern sowie langfristige Vernetzungen zu erleichtern.

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