Zuschuss

Förderung des Brot für die Welt Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.

Fortlaufende Projektförderung von Brot für die Welt zur Unterstützung globaler Partnerorganisationen in der Entwicklungszusammenarbeit. Anträge sind jederzeit möglich.

Entwicklungszusammenarbeit Bildung Gesundheit Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz Migration Soziales

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Förderung von Projekten im Bereich Entwicklungszusammenarbeit zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensbedingungen benachteiligter Menschen weltweit durch zivilgesellschaftliche Partnerorganisationen.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Reise- und Transportkosten
  • Materialkosten vor Ort

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Rückwirkende Kosten
  • Schuldenausgleich
  • Anschaffung von Luxusgütern

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Stiftungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Projekt in einem Entwicklungs- oder Schwellenland
  • Zusammenarbeit mit einer lokalen Partnerorganisation
  • Nachweis über Gemeinnützigkeit oder kirchliche Trägerschaft
  • Einhaltung der Vorgaben von Brot für die Welt

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antragsformular
  2. Projektbeschreibung
  3. Finanzierungsplan
  4. Nachweis der Gemeinnützigkeit oder Rechtsform
  5. Partnerschaftsvereinbarung

Bewertungskriterien

  • Nachhaltigkeitsansatz
  • Relevanz für Zielgruppe
  • Effektivität der Maßnahme
  • Partnerschaftskonzept

Beschreibung

Das Programm von Brot für die Welt – Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. bietet eine fortlaufende Projektförderung für zivilgesellschaftliche Initiativen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen benachteiligter Bevölkerungsgruppen durch Partnerschaften mit kirchlichen und nichtstaatlichen Organisationen. Die Förderung erstreckt sich über die Themenfelder Entwicklungszusammenarbeit, Bildung, Gesundheit, Umwelt-/Naturschutz, Klimaschutz, Migration, Soziales, Landwirtschaft und ländliche Entwicklung sowie Arbeitsmarktintegration und Energieeffizienz. Als Zuschuss konzipiert, unterstützt das Programm Personal- und Sachkosten, örtliche Materialbeschaffung sowie Reise- und Transportkosten und legt besonderen Wert auf partizipative Partnerschaftskonzepte und langfristige Wirksamkeit der Maßnahmen. Anträge können bundesweit jederzeit eingereicht werden und richten sich ausschließlich an gemeinnützige Träger, Stiftungen und öffentliche Einrichtungen.

Gefördert werden Projekte, die in enger Kooperation mit einer lokalen Partnerorganisation realisiert werden und einen klaren Nachhaltigkeitsansatz verfolgen. Voraussetzung ist der Nachweis der Gemeinnützigkeit oder kirchlichen Trägerschaft sowie die Erfüllung spezifischer Vorgaben von Brot für die Welt, wie die Zusammenarbeit mit lokalen Akteur:innen und ein detaillierter Finanzierungsplan. Nicht förderfähig sind rückwirkende Ausgaben, Schuldenausgleiche oder Anschaffungen von Luxusgütern. Die Auswahl erfolgt anhand von Nachhaltigkeit, Zielgruppenrelevanz, Effektivität und Partnerschaftskonzept. Zur Antragstellung sind Antragsformular, Projektbeschreibung, Finanzierungsplan, Nachweis der Rechtsform und Partnerschaftsvereinbarung einzureichen. Die kontinuierlich offenen Fristen ermöglichen Planbarkeit und Flexibilität für gemeinnützige Vereine und NGOs, die nachhaltige Entwicklungsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika umsetzen.

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