Förderung Pilotprojekt Übergangspflege
Pilotprojekt für eine spezielle Übergangspflege im Landespflegezentrum Mürzzuschlag in der Steiermark, gefördert vom Land Steiermark bis 2026. Zielgruppe sind Patient*innen mit verlängerter Rekonvaleszenz. Anträge laufend möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Ermöglichung einer Übergangspflege für erwachsene Patient*innen mit verlängerter Rekonvaleszenz zwischen akutstationärem Krankenhausaufenthalt und vollständiger Genesung, um die Versorgungslücke bis zur Rückkehr nach Hause oder in eine Remobilisationseinheit zu schließen.
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Nachweis der Bettentage 2025
Beschreibung
In der Steiermark wird ein innovatives Pilotprojekt zur Übergangspflege im Landespflegezentrum Mürzzuschlag gefördert, das vom Land Steiermark bis 2026 mit Zuschüssen unterstützt wird. Ziel ist es, eine spezielle Versorgungsstation zwischen dem akutstationären Krankenhausaufenthalt und der vollständigen Genesung zu etablieren, um die Lücke in der Nachbetreuung zu schließen. Die Initiative richtet sich an Patient:innen mit verlängerter Rekonvaleszenz, die zwar keine intensiven Krankenhausleistungen mehr benötigen, aber noch nicht ausreichend Kraft für die Rückkehr in den häuslichen Alltag oder in eine Remobilisationseinheit besitzen. Als Ergänzung zu bestehenden Angeboten schafft das Projekt eine bedarfsgerechte Umgebung, in der medizinische Fachpersonale und Pflegeexpert:innen die Rehabilitation begleiten und so einen reibungslosen Übergang gewährleisten.
Förderberechtigt sind öffentliche Einrichtungen aus den Bereichen Gesundheit sowie Arbeit & Soziales, die einen Zuschuss beantragen können. Die Einreichung ist fortlaufend ab dem 12. November 2025 möglich, eine fixe Frist besteht nicht. Wesentliche Voraussetzung für die Förderung ist der Nachweis der im Jahr 2025 belegten Bettentage. Insbesondere Erwachsene aus den Fachgebieten Innere Medizin, Neurologie, Chirurgie sowie Orthopädie/Traumatologie profitieren von diesem Angebot, wenn internistische Erkrankungen, funktionelle Beeinträchtigungen des Bewegungsapparats, größere Operationen oder chronisch therapieresistente Zustände eine weiterführende Pflege erfordern. Öffentliche Träger werden so befähigt, ein bedarfsgerechtes Versorgungsmodell zu realisieren, das die Lebensqualität der Patient:innen nachhaltig stärkt und den regionalen Pflegebedarf optimal abdeckt.
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