Förderung verfolgter Journalistinnen und Schriftstellerinnen
Die Luise Rinser-Stiftung fördert weltweit Journalistinnen und Schriftstellerinnen, die sich für Menschenrechte, Freiheit, Demokratie und Gleichberechtigung der Frau engagieren und dafür Repressionen oder Verfolgung erleiden. Laufende Antragsstellung möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Stiftung unterstützt weltweit Journalistinnen, Schriftstellerinnen und Organisationen, die sich für Menschenrechte, Freiheit, Demokratie und Gleichberechtigung der Frau einsetzen und aufgrund dieses Engagements verfolgt oder repressiven Maßnahmen ausgesetzt sind. Dies geschieht durch finanzielle Zuschüsse, Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen, Veranstaltungen und die Vergabe von Preisen.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Tätigkeit als Journalistin oder Schriftstellerin
- Nachweis von Repression oder Verfolgung aufgrund des Engagements
Bewertungskriterien
- Schwere der Verfolgung
- Relevanz des Engagements für Menschenrechte und Demokratie
Beschreibung
Die Luise Rinser-Stiftung fördert weltweit Journalist:innen und Schriftsteller:innen, die sich mit Nachdruck für Menschenrechte, Freiheit, Demokratie und die Gleichberechtigung der Frau engagieren und aufgrund dieses Einsatzes Repressionen oder Verfolgung ausgesetzt sind. Durch finanzielle Zuschüsse, Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen, Veranstaltungen sowie die Vergabe von Preisen werden Stipendiat:innen und Organisationen gezielt unterstützt, damit ihr Einsatz sichtbar bleibt und nachhaltig wirkt. Als Fortführung des geistigen Erbes von Luise Rinser, die selbst als Autorin und politische Denkerin wegweisend war, trägt die Stiftung dazu bei, bedrohten Stimmen eine öffentliche Plattform zu sichern und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Gefördert werden sowohl Privatpersonen als auch gemeinnützige Organisationen aus ganz Deutschland, die eine nachweisliche Tätigkeit als Journalist:in oder Schriftsteller:in nachweisen und belegen, dass sie aufgrund ihres Engagements Repression oder Verfolgung erlitten haben. Im Mittelpunkt der Auswahl stehen die Schwere der Verfolgung und die Relevanz des Engagements für Demokratie und Menschenrechte. Einreichen lässt sich der Antrag jederzeit, sodass spontane und dringende Unterstützungsbedarfe flexibel abgedeckt werden können. Die fortlaufende Fördermöglichkeit bietet insbesondere Betroffenen in Krisensituationen rasche Hilfe und stärkt langfristig die internationale Meinungsfreiheit.
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