Forschungsförderung der EQUA-Stiftung
Die EQUA-Stiftung fördert seit 2001 interdisziplinäre Forschung zu Familienunternehmen und Unternehmerfamilien: von Lehrstühlen und Universitätsinstituten über wissenschaftliche Projekte bis zu Stipendien und Druckkostenzuschüssen. Anträge sind ganzjährig möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Finanzielle und inhaltliche Unterstützung von Lehrstühlen, Universitätsinstituten, interdisziplinären Forschungsprojekten, Dissertationen und Publikationen im Themenfeld Familienunternehmen und Unternehmerfamilien zur Stärkung von Wissenschaft, Praxisrelevanz und langfristiger Resilienz dieser Unternehmensform.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Druck- und Publikationskosten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Privatpersonen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Forschungsthema Familienunternehmen/Unternehmerfamilie
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebenslauf
- Betreuungsschreiben der Einrichtung
Bewertungskriterien
- Relevanz für Familienunternehmen
- Interdisziplinärer Ansatz
- Wissenschaftliche Qualität
Beschreibung
Seit 2001 unterstützt die EQUA-Stiftung bundesweit interdisziplinäre Forschungsvorhaben zum Thema Familienunternehmen und Unternehmerfamilien. Förderberechtigt sind Hochschullehrstühle, Universitätsinstitute, wissenschaftliche Projektteams, gemeinnützige Organisationen sowie Privatpersonen – insbesondere Doktorand:innen –, die sich praxisrelevanten Fragestellungen widmen. Die Stiftung gewährt langfristig angelegte Zuschüsse für Personalkosten, Sachmittel sowie Druck- und Publikationskosten und fördert sowohl finanzielle als auch inhaltliche Beiträge. Anträge können jederzeit eingereicht werden und eröffnen vielfältige Fördermöglichkeiten: von Stipendien für Dissertationen über Druckkostenzuschüsse bis hin zur institutionellen Unterstützung von Lehrstühlen und Universitätsinstituten.
Das Förderziel liegt in der nachhaltigen Stärkung von Wissenschaft und Praxisrelevanz dieser Unternehmensform sowie in der Erhöhung ihrer langfristigen Resilienz. Antragstellende reichen eine aussagekräftige Projektbeschreibung, einen Finanzierungsplan, einen Lebenslauf und ein Betreuungsschreiben der jeweiligen Einrichtung ein. Über die Vergabe entscheidet ein Expert:innen-Gremium nach den Kriterien Relevanz für Familienunternehmen, interdisziplinärer Ansatz und wissenschaftliche Qualität. Durch diese transparente und kontinuierliche Förderstruktur entstehen neue Erkenntnisse zu Unternehmensnachfolge, Familiendynamik, Werteorientierung oder Krisenresilienz, die Studierende, Forschende und Praxisvertreter:innen gleichermaßen inspirieren und den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft vorantreiben.
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