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Grand Challenge on Quantum Sensors for Inertial Navigation
EU-weit geförderte Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahme zur Analyse und Benchmarking von Quanten-Sensoren für die inertiale Navigation. Mono-Beneficiary-CSA für einphasige Projekte von Januar bis April 2026, Projektlaufzeit ca. 6 Monate, Fördersumme bis 0,5 Mio. €.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung eines Coordination and Support Action (CSA) zur Vorbereitung der Grand Challenge on Quantum Sensors for Inertial Navigation: Erstellung technischer, industrieller und finanzieller Roadmaps, Benchmark-Analysen kommerzieller Prototypen, Risikobewertungen sowie Road-to-Market-Strategien in enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Investitionsbank.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sach- und Betriebsmittel
- Reise- und Übernachtungskosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Anschaffung von Immobilien
Antragsberechtigt
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einreichung durch ein einzelnes KMU als Mono-Beneficiary CSA
- Rechtsträger in EU-Mitgliedstaaten oder Horizon Europe Assoziierten Ländern
- Fähigkeit zu Forschung & Innovation sowie Benchmarking quantensensorischer Prototypen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Standard application form (HE CSA)
- Standard evaluation form (HE CSA)
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
Bewertungskriterien
- Exzellenz der Projektziele und Methodik
- Impact: Beitrag zur EU-Technologiesouveränität
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Die Grand Challenge on Quantum Sensors for Inertial Navigation ist eine EU-geförderte Coordination and Support Action (CSA) mit mono-beneficiary-Ansatz, die KMU im Bereich Quantensensorik zur inertialen Navigation anspricht. In einem etwa sechsmonatigen Projektzeitraum von Januar bis April 2026 wird ein einzelnes, eigenverantwortliches KMU ausgewählt, um technische, industrielle und finanzielle Roadmaps zu erstellen, Benchmark-Analysen kommerzieller Prototypen durchzuführen sowie Risikobewertungen und Road-to-Market-Strategien zu entwickeln. Die enge Zusammenarbeit mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) stellt die Abstimmung auf Investoren- und Markterfordernisse sicher. Zur Umsetzung zählen Personalkosten, Sach- und Betriebsmittel sowie Reise- und Übernachtungskosten. Rückwirkende Kosten und Immobilienanschaffungen sind ausgeschlossen. Die EU-Förderquote beträgt 100 %, die Fördersumme liegt bei bis zu 500 000 €.
Für eine erfolgreiche Bewerbung ist die Einreichung durch ein einzelnes KMU als Mono-Beneficiary-CSA notwendig, das in einem EU-Mitgliedstaat oder Horizon Europe assoziierten Land niedergelassen ist und nachweislich über Kompetenz in Forschung & Innovation sowie Benchmarking quantensensorischer Prototypen verfügt. Im Auswahlverfahren fließen die Exzellenz der Methodik, der Impact auf die europäische Technologiesouveränität sowie die Qualität und Effizienz der Umsetzung als gleichgewichtete Bewertungskriterien ein. Eine fristgerechte Einreichung der Standardantrags- und Evaluierungsformulare, der Projektbeschreibung und des Finanzierungsplans ist bis zum 15. April 2026, 17:00 Uhr Brüsseler Zeit, erforderlich. Der Aufruf erfolgt im Rahmen des Horizon Europe-Arbeitsprogramms DIGITAL (HORIZON-CL4-2026-04-DIGITAL-EMERGING-11).
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