Gustav Schübeck-Stipendium
Stipendium „Gustav Schübeck (1899–1918)“ für deutsche Graduierte und Doktoranden der Wirtschafts- und Sozialgeschichte bzw. Wirtschafts- und Sozialgeographie zur Förderung von Forschungsaufenthalten in Lateinamerika, Spanien und Portugal.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung deutscher Graduierter und Doktoranden der Wirtschafts- und Sozialgeschichte bzw. Wirtschafts- und Sozialgeographie bei Auslandsaufenthalten zur Forschung und internationalen Völkerverständigung im Sinne der testamentarischen Verfügung von Professor Dr. Ursula Ewald.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Deutsche Staatsangehörigkeit oder gleichgestellter Status
- Einschreibung als Graduierte oder Doktorand in Wirtschafts- und Sozialgeschichte bzw. Wirtschafts- und Sozialgeographie
- Geplante Forschungsreise vorrangig nach Lateinamerika, Spanien oder Portugal
Beschreibung
Das Gustav Schübeck-Stipendium wurde aufgrund der testamentarischen Verfügung von Professor Dr. Ursula Ewald ins Leben gerufen und ist Teil der Förderaktivitäten der DAAD-Stiftung. Es würdigt das Andenken an Gustav Schübeck (1899–1918) und unterstützt internationale Forschungsaufenthalte mit dem Ziel, interkulturellen Austausch und Völkerverständigung zu fördern. Das Stipendium richtet sich an deutsche Graduierte und Doktorand:innen in Wirtschafts- und Sozialgeschichte beziehungsweise Wirtschafts- und Sozialgeographie. Die Förderung ermöglicht eigenständige Recherchen und Feldarbeit in Lateinamerika, Spanien oder Portugal und trägt so zur Erweiterung wissenschaftlicher Perspektiven bei.
Für eine Zuwendung ist eine deutsche Staatsangehörigkeit oder ein gleichgestellter Status sowie die Immatrikulation in den genannten Fachgebieten Voraussetzung. Die geplante Forschungsreise muss vorrangig in den Förderregionen stattfinden und sich auf die Erstellung einer Abschlussarbeit beziehen. Da die Ausschreibung fortlaufend geöffnet ist, können Antragstellende ihren Förderantrag jederzeit einreichen und so rechtzeitig die notwendigen Mittel für ihre Auslandsstudien sichern. Mit dieser Initiative erhalten Nachwuchswissenschaftler:innen die Möglichkeit, ihre Forschungsprojekte vor Ort zu realisieren und wertvolle internationale Netzwerke aufzubauen.
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