Humanismus-Preis für Menschenrechte
Alle zwei Jahre vergebener Preis (10.000 Euro) zur Würdigung von herausragendem Engagement für Menschenrechte, Freiheit, Gerechtigkeit, Aufklärung und Toleranz. Nominierungen können schriftlich oder digital eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Würdigung von herausragendem Engagement für Menschenrechte, Freiheit, Gerechtigkeit, Aufklärung und Toleranz weltweit, insbesondere für das Recht auf selbstbestimmtes Leben und Sterben, Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, Meinungs- und Informationsfreiheit sowie soziale Sicherheit.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Nominierung durch Jurymitglieder
- Einreichung der Nomination schriftlich oder digital
Beschreibung
Der alle zwei Jahre verliehene Humanismus-Preis für Menschenrechte der Humanismus Stiftung Berlin würdigt mit einer Dotation von 10.000 € herausragendes Engagement für Menschenrechte, Freiheit, Gerechtigkeit, Aufklärung und Toleranz. Der Preis richtet sich an Privatpersonen aus Berlin und Brandenburg, die sich durch herausragende Lebensleistungen und gesellschaftliches Engagement für das Recht auf selbstbestimmtes Leben und Sterben sowie für Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verdient gemacht haben. Ebenso werden Beiträge zur Meinungs- und Informationsfreiheit sowie zur sozialen Sicherheit anerkannt. Mit der Auszeichnung soll ein klares Zeichen für humanistische Werte gesetzt und die Aufmerksamkeit auf vorbildliche Projekte und Initiativen gelenkt werden, die Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Frühere Preisträger:innen wie Journalist:innen, Aktivist:innen und Wissenschaftler:innen machen die Bandbreite der ausgezeichneten Leistungen sichtbar und inspirieren weitere Engagements.
Die Nominierung erfolgt ausschließlich durch Jurymitglieder gemäß den Vergaberichtlinien, die eine schriftliche oder digitale Einreichung der Nomination vorsehen. Die Humanismus Stiftung Berlin arbeitet dabei eng mit dem Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg zusammen, um ein transparentes Auswahlverfahren sicherzustellen. Ziel ist es, herausragende Akteur:innen zu fördern und ihre Arbeit im gesellschaftlichen Diskurs zu verankern. Interessierte Jurymitglieder können ihre Vorschläge bis zum jeweiligen Einreichungstermin einreichen. Der Preis bekräftigt das gemeinsame Bestreben, demokratiefördernde Initiativen und humanistische Projekte sichtbar zu machen und nachhaltig zu unterstützen.
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