Integrating New Approach Methodologies (NAMs) to advance biomedical research and regulatory testing
EU-Forschungsprojekt zur Entwicklung und Validierung innovativer, tierfreier Testmethoden (NAMs) für biomedizinische Forschung und regulatorische Sicherheitsbewertung. Anträge bis 16.04.2026 (Deadline: 16.04.2026).
Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung
- Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
- Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
- Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen
Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung der paradigmatischen Verlagerung in der biomedizinischen Forschung und der Sicherheitsbewertung von Stoffen durch vollständige Integration humanrelevanter New Approach Methodologies (NAMs) entlang des gesamten Spektrums von der Grundlagenforschung bis zur klinischen Anwendung und regulatorischen Prüfung.
Förderfähige Ausgaben
- Forschungs- und Entwicklungskosten
- Personalaufwendungen
- Sachmittel
- Subunternehmerkosten
- Reisekosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Rechtssitz in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Land
- Kooperation mehrerer Partner aus Forschung, Industrie und Regulierungsbehörden
- Teilnahme an Clusteraktivitäten und Networking
- Durchführung einer Open-Market-Konsultation vor Einreichung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzplan
- Lebenslauf der Forschenden
- Marktanalyse
- Tenderunterlagen
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Wissenschaftliche Exzellenz
- Relevanz für die Gesundheitsforschung
- Methodische Qualität
- Erwarteter regulatorischer Impact
Beschreibung
Das EU-geförderte Forschungsprojekt „Integrating New Approach Methodologies (NAMs) to advance biomedical research and regulatory testing“ setzt auf eine umfassende Verlagerung weg von tierbasierten Verfahren hin zu humanrelevanten, tierfreien Testmethoden. Innerhalb eines Budgetrahmens von 5 – 8 Mio. € pro Projekt werden innovative Technologien wie in-vitro-Assays, organoide Modelle, Organ-on-Chip-Systeme, iPSC-Anwendungen, virtuelle Zwillinge sowie AI-gestützte Modelle entwickelt und validiert. Dabei wird das gesamte Spektrum biomedizinischer Forschung abgedeckt – von der Grundlagenforschung über die klinische Translation bis zur regulatorischen Sicherheitsbewertung von Arzneimitteln, Chemikalien und Medizinprodukten. Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, gemeinnützige und öffentliche Organisationen mit Sitz in EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern. Voraussetzung ist die Kooperation mehrerer Partner aus Forschung, Industrie und Regulierungsbehörden, die Teilnahme an Clusternetzwerken sowie eine Open-Market-Konsultation vor Antragseinreichung. Die Fördersumme deckt zu 100 % FuE-Kosten, Personal, Sachmittel, Subunternehmer und Reisekosten ab (Ausnahme: Immobilien und Schuldenausgleich). Die Einreichungsfrist endet am 16.04.2026.
Die Beurteilung erfolgt durch unabhängige Expert:innen auf Basis von Innovationsgrad, wissenschaftlicher Exzellenz, Relevanz für die Gesundheitsforschung, methodischer Qualität und erwartetem regulatorischem Impact. Geförderte Konsortien verpflichten sich zu gemeinsamen Networking- und Disseminationsaktivitäten innerhalb eines dedizierten Arbeitspakets. Ziel ist, robuste und skalierbare NAM-Plattformen bereitzustellen, mit denen Industrie und Aufsichtsbehörden humanrelevante Daten erzeugen, regulatorische Zulassungen erleichtern und letztlich die Abkehr von Tierversuchen vorantreiben.
Bereit, deine Förderung zu sichern?
Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.