Sonstige

International Autumn School 2026 in Yerevan

Ausschreibung für eine internationale Herbstschule zum Thema „Contested Spaces, Fragmented Orders: International Law and Politics in the South Caucasus“ für Studierende aus Deutschland und Armenien. Kostenfreie Teilnahme, Reise­zuschuss und Unterkunft inklusive. Bewerbung bis 20.06.2026.

Bildung Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
20.06.2026 Noch 6 Tage
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: EU
Fördersumme: €825 Pauschale plus Unterkunft und Verpflegung
Projektstart ab: 30.09.2026
Projektdauer: 0.3 Monate

Förderziel

Förderung des internationalen wissenschaftlichen Austauschs zwischen Deutschland und Armenien im Bereich Völkerrecht und Politikwissenschaft. Vermittlung inter­disziplinärer Perspektiven auf Konfliktkontexte und politische Transformationen im Südkaukasus.

Förderfähige Ausgaben

  • Reise­zuschuss (Pauschale €825)
  • Unterkunft für zehn Nächte
  • Verpflegung während der Programmeinheiten
  • Ausflugskosten

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Einschreibung an einer anerkannten Hochschule in Deutschland oder Armenien
  • Studium auf fortgeschrittenem BA-, MA- oder Promotionsniveau
  • Relevanter akademischer Hintergrund in Recht, Internationalen Beziehungen, Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktstudien oder verwandten Fächern

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. CV (max. 2 Seiten)
  2. Motivationsschreiben (max. 2 Seiten)
  3. Akademische Zeugnisse
  4. Sprachzertifikate

Beschreibung

Die Internationale Herbstschule 2026 in Jerewan „Contested Spaces, Fragmented Orders: International Law and Politics in the South Caucasus“ bietet eine zehn­tägige, englisch­sprachige Fortbildung von 30. September bis 10. Oktober 2026 an der Staatlichen Universität Jerewan. In Kooperation zwischen dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und der Juristischen Fakultät der Yerevan State University wird ein interdisziplinäres Programm geboten, das Vorlesungen, Seminare, Workshops, Simulationen, Fallstudien­analysen sowie Exkursionen umfasst. Expert:innen aus den Bereichen Völkerrecht, Politikwissenschaft, Internationale Beziehungen und Regionalstudien vermitteln theoretische und praktische Einblicke in Konflikt­situationen, umstrittene Souveränitätsfragen, Rechtsstrategien und Versöhnungs­prozesse im Südkaukasus. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verzahnung von akademischem Austausch und Kooperationsprojekten zwischen deutschen und armenischen Studierenden.

Gefördert durch das DAAD-Programm „East–West Dialogue“ und das Auswärtige Amt, übernimmt die Herbstschule die Reisekosten in Form einer Pauschale von € 825, Unterkunft für zehn Nächte, Verpflegung während der Programmmodule sowie einen organisierten Programmausflug. Teilnehmen können fortgeschrittene Bachelor-, Master- und Doktorand:innen an anerkannten Hochschulen in Deutschland oder Armenien mit einem fachlichen Hintergrund in Recht, Internationalen Beziehungen, Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung oder verwandten Disziplinen. Bewerbungsunterlagen umfassen einen Lebenslauf (max. 2 Seiten), ein Motivationsschreiben (max. 2 Seiten), akademische Zeugnisse und Sprachzertifikate. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Juni 2026. Interessierte werden ermutigt, den interkulturellen Diskurs im Bereich Völkerrecht und Politik des Südkaukasus aktiv mitzugestalten.

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