Internationale Potenziale nutzen – Übergänge vom Studium in den Beruf gestalten
Förderung innovativer Modellprojekte hessischer Hochschulen zur Begleitung von Studierenden mit Migrationshintergrund beim Übergang vom Studium in den Beruf. Anträge jährlich bis zum 30.09. möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von innovativen Modellprojekten hessischer Hochschulen zur beruflichen Orientierung, Praxismodulen und Netzwerkbildung von Studierenden und Hochschulabsolvent*innen mit Migrationshintergrund sowie zur Anpassung der Hochschulangebote an die Anforderungen des Arbeitsmarkts in Hessen.
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Hessische Hochschule gemäß § 2 HHG
- Modellprojekte müssen über den bestehenden Maßnahmenkatalog hinausgehen
- Sicherstellung der Fortführung der Projektergebnisse nach Förderende
- Integration der neuen Angebote in die Hochschullandschaft
Beschreibung
Der ESF+-geförderte Zuschuss „Internationale Potenziale nutzen – Übergänge vom Studium in den Beruf gestalten“ richtet sich an hessische Hochschulen gemäß § 2 HHG und fördert innovative Modellprojekte zur Begleitung von Studierenden und Hochschulabsolvent:innen mit Migrationshintergrund. Im Mittelpunkt stehen berufliche Orientierung, praxisnahe Studienmodule und der Ausbau berufsbezogener Netzwerke, um die Zielgruppe auf eine erfolgreiche Integration in den hessischen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Darüber hinaus sollen Studienprogramme so angepasst werden, dass zukünftige Fachkräfte passgenau an die Anforderungen regionaler Unternehmen angebunden werden können.
Die Förderung erfolgt als Zuschuss mit einer Förderquote von bis zu 40 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben und ist für eine Laufzeit von 36 bis 48 Monaten vorgesehen (Projektstart ab dem 1. Januar 2023). Anträge sind jährlich bis zum 30. September elektronisch über das WIBank-Kundenportal sowie schriftlich über die Hochschulleitung einzureichen. Voraussetzung ist, dass die Modellprojekte über den bestehenden Maßnahmenkatalog hinausgehen, neuartige Formate etablieren und die Projektergebnisse langfristig in die Hochschullandschaft integriert werden. Die Mittel werden vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur in Kooperation mit der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus bereitgestellt. Details sind in den Fördergrundsätzen des Hessischen Ministeriums dokumentiert.
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