Jörg-Vollmar-Preis
Der Jörg-Vollmar-Preis wird jährlich von der Jörg-Vollmar-Stiftung mit 5.000 € dotiert für herausragende wissenschaftliche oder wissenschaftsjournalistische Beiträge auf dem Gebiet der Gefäßmedizin sowie medizinhistorische Forschungsarbeiten. Bewerbungen sind jedes Jahr möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Auszeichnung innovativer Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin sowie medizinhistorischer Forschungen zur Geschichte und Theorie chirurgischer Fachgebiete.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Nachweis der Dissertation
- Lebenslauf
- Literaturverzeichnis des/der Antragstellers/in
- Publikationsnachweis in einem peer-reviewed Journal
- Nachweis als Erst-Autor/in
- Mehr anzeigen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Dissertationsnachweis
- Lebenslauf
- Literaturverzeichnis
- Publikationsnachweis in einem peer-reviewed Journal
- Nachweis Erst-Autor/in
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt der Forschungsarbeit
- Relevanz für das Fachgebiet der Gefäßchirurgie oder Medizingeschichte
Beschreibung
Die Jörg-Vollmar-Stiftung vergibt im Gedenken an Prof. Dr. Jörg F. Vollmar jährlich den mit 5.000 € dotierten Jörg-Vollmar-Preis, um bemerkenswerte Beiträge auf dem Gebiet der Gefäßmedizin, Gefäßchirurgie sowie medizinhistorischer Forschung zu honorieren. Ausgezeichnet werden sowohl wissenschaftliche Manuskripte als auch herausragende wissenschaftsjournalistische Arbeiten, die in einem peer-reviewed Journal publiziert wurden und durch ihre Innovationskraft und Relevanz das Fachgebiet nachhaltig bereichern. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) statt, wobei Einreichungen das gesamte Bundesgebiet Deutschlands abdecken und fortlaufend möglich sind.
Förderberechtigt sind promovierte Forschende und wissenschaftsjournalistische Autor:innen, die als Erstautor:in nachweisen können, dass ihre Publikation nicht älter als ein Jahr zum Zeitpunkt der Einreichung ist. Zur Bewerbung sind folgende Unterlagen vorzulegen: Dissertationsnachweis, Lebenslauf, Literaturverzeichnis, Publikationsnachweis in einem peer-reviewed Journal sowie der Nachweis der Erstautorenschaft. Die Auswahl erfolgt auf Basis des Innovationsgehalts der Forschungsarbeit und ihrer fachlichen Relevanz in der Gefäßchirurgie oder Medizingeschichte. Durch die Auszeichnung sollen zukunftsweisende Forschungsansätze gefördert und der wissenschaftliche Nachwuchs gestärkt werden. Interessierte werden ermutigt, die jeweiligen Anforderungen fristgerecht im Zusammenhang mit der DGG-Jahrestagung zu prüfen und ihre Unterlagen jährlich einzureichen.
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