Karin-Biermann-Preis für Schlesienforschung
Mit dem Karin-Biermann-Preis für Schlesienforschung zeichnet die Stiftung Kulturwerk Schlesien jährlich herausragende wissenschaftliche Arbeiten mit Schlesienbezug aus. Die Vergabe erfolgt nach den veröffentlichten Richtlinien, Fristen werden auf der Website bekanntgegeben.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung und Würdigung herausragender wissenschaftlicher Forschungsvorhaben und Arbeiten im Themenfeld Schlesienforschung durch die Verleihung eines Forschungspreises.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Wissenschaftliche Arbeit mit thematischem Schlesienbezug
- Einhaltung der Vergaberichtlinie
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Einzureichende wissenschaftliche Arbeit
- Bewerbungsunterlagen laut Vergaberichtlinie
Bewertungskriterien
- Wissenschaftlicher Innovationsgehalt
- Originalität und Erkenntniswert
- Beitrag zur Schlesienforschung
Beschreibung
Der Karin-Biermann-Preis für Schlesienforschung würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten mit explizitem Bezug zur Region Schlesien und wird jährlich von der Stiftung Kulturwerk Schlesien vergeben. Ausgezeichnet werden eigenständige Dissertationen oder Forschungsbeiträge, die durch besondere Innovationskraft, Originalität und einen nachhaltigen Erkenntnisgewinn bestechen. Die Auszeichnung richtet sich an Wissenschaftler:innen und Forschende ohne institutionelle Einschränkung, die ihre empirischen, sprach- oder kulturwissenschaftlichen Untersuchungen mit klarem Silesien-Bezug einreichen. Ziel des Preises ist es, das kulturelle Erbe Schlesiens sichtbar zu machen, neue Forschungsimpulse zu setzen und den wissenschaftlichen Dialog über die Geschichte und Gegenwart dieser Region zu stärken.
Bewerbungsvoraussetzung ist die Einhaltung der veröffentlichten Vergaberichtlinie sowie die Vorlage der wissenschaftlichen Arbeit in der geforderten Form. Bewertet werden insbesondere der Innovationsgehalt, die Qualität der Quellenarbeit, die methodische Stringenz sowie der Beitrag zur Schlesienforschung. Fristen und detaillierte Vorgaben finden sich in der Ausschreibung auf der Website der Stiftung. Die Jury setzt sich aus Expert:innen aus verschiedenen Disziplinen zusammen. Der Preis wird in Form einer Urkunde und gegebenenfalls einer finanziellen Zuwendung verliehen. Mit dieser Auszeichnung fördert die Stiftung nicht nur exzellente Forschung, sondern trägt auch zur Vernetzung der Fachgemeinschaft bei und honoriert nachhaltige Beiträge zur Erforschung schlesischer Geschichte und Kultur.
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