Kooperationsprojekte des Kulturreferates
Das Kulturreferat für Schlesien des Schlesischen Museums zu Görlitz geht Kooperationen mit Partnern ein, die schlesische Geschichte und Kultur öffentlichkeitswirksam vermitteln; auf Anfrage ist auch eine finanzielle Beteiligung möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung und Begleitung von Kooperationsprojekten, die Inhalte und Ziele des Kulturreferates – insbesondere die Vermittlung schlesischer Geschichte und Kultur – öffentlichkeitswirksam umsetzen.
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
Zuwendungsvoraussetzungen
- Inhaltliche Ausrichtung auf schlesische Geschichte und Kultur
- Übereinstimmung der Projektziele mit denen des Kulturreferates
Bewertungskriterien
- Qualität des Vorhabens
- Passgenauigkeit zur Schlesien-Thematik
- Potenzial zur öffentlichen Vermittlung
Beschreibung
Das Kulturreferat für Schlesien am Schlesischen Museum zu Görlitz unterstützt kontinuierlich Kooperationsprojekte, die schlesische Geschichte und Kultur in Sachsen öffentlichkeitswirksam aufbereiten. Träger:öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen, Interessenverbände oder Vereine mit thematischem Schwerpunkt Kultur und Medien können Partnerschaften eingehen. Die Kooperationen zielen darauf ab, Inhalte und Ziele des Kulturreferates – insbesondere die Vermittlung schlesischen Erbes – in Ausstellungen, Veranstaltungen, Publikationen oder digitalen Formaten umzusetzen. Neben fachlicher Beratung besteht nach Bedarf die Möglichkeit einer finanziellen Beteiligung im Rahmen von Sponsoring. Entscheidungskriterien bilden die inhaltliche Passgenauigkeit zur Schlesien-Thematik, die Qualität der Umsetzung und das Potenzial zur breiten öffentlichen Vermittlung.
Interessierte Institutionen und Initiativen reichen fortlaufend Projektvorschläge ein, die eine inhaltliche Ausrichtung auf schlesische Geschichte und Kultur aufweisen und mit den Zielen des Kulturreferates übereinstimmen müssen. Die Auswahl erfolgt anhand der Qualität des Vorhabens, der Übereinstimmung mit den Förderzielen und der Stärke der Öffentlichkeitswirkung. Durch die Förderung und Begleitung innovativer Formate trägt das Programm zur Stärkung der Verständigung zwischen Deutschland, Polen und Tschechien bei und fördert die Sichtbarkeit des schlesischen Erbes. Eine kontinuierliche Antragstellung ermöglicht eine flexible Projektplanung und zeitnahe Beratung durch die Kulturreferent:innen, die interessierte Partner:innen bei der Konzeptentwicklung und Umsetzung begleiten.
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