Zuschuss

Landesprogramm Arbeit – B2/a Berufsvorbereitung und Ausbildungsbetreuung – Coachings an berufsbildenden Schulen und Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ)

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen des Landesprogramms Arbeit mit ESF Plus-Mitteln die Aktion „Berufsvorbereitung und Ausbildungsbetreuung“ für junge Menschen im Übergangsbereich von der Schule in den Beruf durch sozialpädagogische Coachingmaßnahmen.

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.08. - 31.07.2026
Bewerbungslevel: Komplex
Region: Schleswig-Holstein
Förderquote: 98%
Projektstart ab: 01.08.2024
Projektdauer: 24 Monate

Förderziel

Ziel der Förderung ist es, Bildungsinstitutionen bei der Durchführung von Coachingmaßnahmen zu unterstützen, um Schülerinnen und Schülern den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Gefördert werden dabei Personal-, Sach- und Gemeinkosten, um die Attraktivität der dualen Berufsbildung zu steigern, abbruchsgefährdete Auszubildende zu stabilisieren und die berufliche Perspektive junger Menschen nachhaltig zu verbessern.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Gemeinkosten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Anschaffung von Immobilien
  • Rückwirkende Kosten
  • Schuldenausgleich

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • AZAV-Zertifizierung erforderlich
  • Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein
  • Kooperation mit Schulen und regionaler Wirtschaft erforderlich
  • Betreuungsschlüssel von 1:40 bis 1:50 einhalten

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektantrag
  2. AZAV-Zertifizierung
  3. Kofinanzierungserklärung
  4. Handelsregisterauszug
  5. Übersicht der beteiligten Schulen

Bewertungskriterien

  • Projektkonzeption
  • Eignung des Projektträgers
  • Projektfinanzierung
  • Bereichsübergreifende Grundsätze

Beschreibung

Das Landesprogramm Arbeit – B2/a Berufsvorbereitung und Ausbildungsbetreuung – Coachings an berufsbildenden Schulen und Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) in Schleswig-Holstein unterstützt den Übergang junger Menschen von der Schule in den Beruf durch sozialpädagogische Coachingmaßnahmen. Hierbei werden gezielt Bildungsträger:innen und öffentliche Einrichtungen gefördert, die über eine AZAV-Zertifizierung verfügen, einen Betreuungsschlüssel von 1:40 bis 1:50 einhalten und in Kooperation mit regionalen Schulen sowie der lokalen Wirtschaft agieren. Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses zu Personal-, Sach- und Gemeinkosten, um abbruchsgefährdete Auszubildende zu stabilisieren, die Attraktivität der dualen Berufsbildung weiter auszubauen und die berufliche Perspektive nachhaltig zu verbessern.

Innerhalb des Programms werden vielfältige Coaching-Module angeboten, die auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler:innen in berufsbildenden Schulen und Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) abgestimmt sind. Zu den zentralen Inhalten zählen die Begleitung und Nachbereitung von Praktika, Berufsorientierung, Bewerbungstrainings und sozialpädagogische Unterstützung, die in Einzel- sowie Gruppensettings angeboten werden. Ergänzend dazu spielt die Einführung von digitalen Angeboten wie den IT-Scouts eine wichtige Rolle, um Berührungsängste gegenüber technischen Berufen abzubauen und moderne Beratungskonzepte zu etablieren. Die Maßnahmen fördern somit nicht nur die fachlichen Kompetenzen, sondern auch persönliche Stärken und soziale Fähigkeiten, wodurch die Teilnehmenden in die Lage versetzt werden, informierte und eigenständige Berufswahlentscheidungen zu treffen.

Die Förderung im Rahmen dieses Landesprogramms wird als projektspezifischer Zuschuss gewährt, wobei maximal bis zu 98 Prozent der förderfähigen Ausgaben abgedeckt werden können. Als zwingende Voraussetzung ist die finanzielle Beteiligung durch Eigenmittel in Höhe von mindestens 2 Prozent der Gesamtausgaben vorgesehen. Das Projekt erstreckt sich über eine Laufzeit von 24 Monaten, wobei vor jedem Förderabschnitt eine erneute Ausschreibung erfolgt. Neben der qualitativen Umsetzung und der passgenauen Projektkonzeption stehen auch Aspekte wie Transparenz in der Öffentlichkeitsarbeit sowie die Einhaltung bereichsübergreifender Grundsätze, wie Gleichstellung, Chancengleichheit und Inklusion im Fokus. Die Initiative richtet sich an regionale Bildungsträger:innen, die damit einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Integration junger Menschen in den ersten Arbeitsmarkt leisten und somit langfristig zur Stabilisierung des regionalen Ausbildungsstandorts beitragen.

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