Living Labs for the eradication and/or management of invasive alien species
Transnationale Living Labs in mindestens drei EU-Mitgliedstaaten etablieren, um innovative Lösungen zur Prävention, Eradikation und zum Management invasiver gebietsfremder Arten zu entwickeln. Einreichungsstart 20.04.2027, Frist 22.09.2027.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von transdisziplinären Living Labs zur Erforschung, Erprobung und Implementierung wirksamer Strategien und Methoden zur Prävention, Eradikation und zum Management invasiver gebietsfremder Arten in terrestrischen und aquatischen Ökosystemen unter Einbeziehung relevanter Akteure.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
- Ausstattungskosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Existenzgründer/innen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partnern aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Offene EU-weite Ausschreibung nach EU-Vergaberecht
- Durchführung von mindestens drei Living Labs mit 10–20 Teststandorten je Lab
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Gantt-Diagramm
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe der Projektleitung
- Marketing- und Kommunikationsplan
Bewertungskriterien
- Exzellenz des Forschungsvorhabens
- Erwartete Auswirkungen
- Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Die Ausschreibung „Living Labs for the eradication and/or management of invasive alien species“ lädt Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Bildungseinrichtungen, Existenzgründer:innen und gemeinnützige Organisationen aus der EU und assoziierten Ländern ein, an einem transnationalen Konsortium teilzunehmen. Ziel ist die Einrichtung von mindestens drei Living Labs in drei EU-Mitgliedstaaten, in denen Forscher:innen, Entscheidungsträger:innen, Praktiker:innen, lokale Gemeinschaften, Landwirt:innen, KMU und zivilgesellschaftliche Akteur:innen gemeinsam an innovativen Strategien zur Prävention, Eradikation und zum Management invasiver gebietsfremder Arten in terrestrischen und aquatischen Ökosystemen arbeiten. Thematisch deckt das Vorhaben Umweltschutz, Klimaschutz, Forschung & Innovation, Wissenschaft sowie Energieeffizienz ab. Die Förderquote beträgt 100 % bei einer Höchstfördersumme von 24 Mio. EUR für eine Projektdauer von 36 Monaten. Einreichungsstart ist der 20. April 2027, Abgabefrist der 22. September 2027 (17:00 Uhr Brüsseler Zeit).
Für die Förderung müssen mindestens drei unabhängige Partner aus verschiedenen Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern ein Konsortium bilden und eine offene EU-weite Ausschreibung nach EU-Vergaberecht durchführen. Pro Living Lab sind 10–20 Teststandorte anzulegen. Förderfähige Ausgaben umfassen Personalaufwendungen, Sach- und Ausstattungskosten, Reise- sowie Subunternehmerleistungen. Rückwirkende Kosten sind ausgeschlossen. Die Evaluierung erfolgt anhand von Exzellenz des Forschungsvorhabens, erwarteten Auswirkungen und Effizienz der Umsetzung. Geforderte Bewerbungsunterlagen sind unter anderem Projektbeschreibung, Gantt-Diagramm, Finanzierungsplan, Lebensläufe der Projektleitung sowie Marketing- und Kommunikationsplan. Das complementäre Zusammenwirken von Open Science, fairer Teilhabe und gender-sensibler Ausrichtung sichert den umfassenden Transfer neu entwickelter Lösungen in Politik und Praxis.
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