Medienpreis »Prävention in der Schwangerschaft«
Jährlich ausgeschriebener Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind (3.000 €) für herausragende journalistische Beiträge zur Prävention, Früherkennung und Frühbehandlung kindlicher Behinderungen in der Schwangerschaft. Einsendeschluss 31.03.2026.
Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung
- Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
- Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
- Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen
Förderkriterien
Förderziel
Förderung hochwertiger journalistischer Veröffentlichungen zur Prävention, Früherkennung und Frühbehandlung kindlicher Behinderungen während der Schwangerschaft.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Publikationen oder Sendungen in deutschsprachigen Medien zwischen 01.02.2025 und 31.01.2026
- Mindestumfang von 5.000 Zeichen (Print/Online) oder 3 Sendeminuten (AV-Medien)
- Eigenständige journalistische Leistung (keine reine Übernahme fremder Presseinformationen)
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Digitaler oder postalischer Beitrag
- Kurzer Lebenslauf des/der Autor:in bzw. Autorenteams
Bewertungskriterien
- Qualität und Innovationsgehalt des Beitrags
- Relevanz für Prävention und Früherkennung kindlicher Behinderungen
- Breitenwirkung und öffentlichkeitswirksame Information
Beschreibung
Der Medienpreis »Prävention in der Schwangerschaft« der Stiftung für das behinderte Kind zeichnet jährlich herausragende journalistische Arbeiten aus, die das Bewusstsein für gezielte Vorsorge, Früherkennung und Frühbehandlung kindlicher Behinderungen während der Schwangerschaft schärfen. Mit einer Dotierung von 3.000 € fördert die Auszeichnung innovative und qualitativ hochwertige Beiträge in Print-, Online-, TV- und Hörfunkmedien und trägt damit zur breitenwirksamen Gesundheitsaufklärung bei. Seit seiner Etablierung im Jahr 2011 werden herausragende Publikationen prämiert, die komplexe medizinische Themen verständlich aufbereiten und Familien sowie Fachöffentlichkeit gleichermaßen informieren.
Teilnahmeberechtigt sind Journalist:innen und Medienschaffende mit eigenständigen Veröffentlichungen in deutschsprachigen Medien zwischen dem 1. Februar 2025 und dem 31. Januar 2026. Voraussetzung ist ein Mindestumfang von 5.000 Zeichen bei Print- und Onlinemedien beziehungsweise drei Sendeminuten bei audiovisuellen Formaten. Die Jury bewertet eingereichte Arbeiten nach Innovationsgehalt, fachlicher Relevanz für die Prävention kindlicher Behinderungen und der Breitenwirkung. Einzureichen sind der Beitrag in digitaler oder postalischer Form sowie ein kurzer Lebenslauf der Verfasser:innen. Einsendeschluss für den Medienpreis 2026 ist der 31. März 2026. Durch die Teilnahme wird eine wichtige Plattform geschaffen, um die Bedeutung frühzeitiger medizinischer Interventionen in der Schwangerschaft nachhaltig in den Fokus der öffentlichen Debatte zu rücken.
Bereit, deine Förderung zu sichern?
Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.