Minerva Schools
Förderformat für Konferenzen und Workshops, das junge israelische und deutsche Wissenschaftler:innen (insb. PhD und Postdocs) zusammenbringt und neue Kooperationen anstößt; Durchführung in Deutschland oder Israel möglich; auch mit internationalen Teilnehmenden.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Minerva Schools fördern wissenschaftlichen Austausch und Aufbau neuer Kooperationen zwischen jungen israelischen und deutschen Wissenschaftler:innen, insbesondere PhD-Studierenden und Postdoktorand:innen, durch die Durchführung themenbezogener Konferenzen und Workshops in Deutschland oder Israel.
Förderfähige Ausgaben
- Reise- und Übernachtungskosten
- Honorare für Gastwissenschaftler:innen
- Mietkosten für Veranstaltungsräume
- Verpflegung und Tagungsunterlagen
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Kooperation zwischen deutschen und israelischen Forschungseinrichtungen
- Ausrichtung auf PhD-Studierende und Postdoktorand:innen
Bewertungskriterien
- Wissenschaftliche Qualität
- Innovationsgrad des Programms
- Stärkung der deutsch-israelischen Zusammenarbeit
Beschreibung
Die Minerva Schools sind ein interaktives Förderformat, das junge israelische und deutsche Wissenschaftler:innen – vornehmlich PhD-Studierende und Postdoktorand:innen – zu themenbezogenen Konferenzen und Workshops zusammenbringt. Sowohl Veranstaltungsorte in Deutschland als auch in Israel sind möglich, wobei die Einbindung internationaler Teilnehmender ausdrücklich begrüßt wird. Ziel ist es, durch intensive wissenschaftliche Vernetzung erste Kooperationsansätze zu etablieren und einen nachhaltigen Austausch zwischen den beteiligten Forschungseinrichtungen zu fördern. Die Programminhalte zeichnen sich durch hohe wissenschaftliche Qualität und einen ausgeprägten Innovationsgrad aus, wodurch die deutsch-israelische Zusammenarbeit weiter gestärkt wird.
Als Zuschuss finanziert das Programm bis zu 100 % der Ausgaben, mit einer maximalen Fördersumme von 25.500 €. Förderfähig sind Reise- und Übernachtungskosten, Honorare für Gastwissenschaftler:innen, Mietkosten für Veranstaltungsräume sowie Verpflegung und Tagungsunterlagen. Antragsberechtigt sind öffentliche sowie private Bildungseinrichtungen, die in Kooperation mit Partnern beider Länder Projekte für PhD-Studierende und Postdoktorand:innen planen. Eine kontinuierliche Antragstellung ermöglicht eine flexible Projektumsetzung. Die Auswahl erfolgt durch die Prüfung der wissenschaftlichen Qualität, des Innovationsgehalts und des Beitrags zur deutsch-israelischen Zusammenarbeit durch das Minerva Fellowship Committee.
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