Zuschuss

Moderata Fonte-Forum für Frühe-Neuzeit-Forschung

Forum für Habilitand:innen, Promovierte und Habilitierte mit Projekten zur Frühen Neuzeit; Förderung durch volle Druckkostenübernahme für Bände in FONTE-Buchreihen sowie Übernahme von Fahrt- und Übernachtungskosten. Anträge laufend möglich per E-Mail.

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 25.07.2025

Förderziel

Förderung der geisteswissenschaftlichen Nachwuchsforschung zur Frühen Neuzeit durch Wissensschöpfung, Wissensvermittlung und fachlichen Austausch; Unterstützung bei Publikationen und Vernetzung der Teilnehmenden.

Förderfähige Ausgaben

  • Druckkosten für Bände in FONTE-Buchreihen
  • Fahrtkosten
  • Übernachtungskosten

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Vornehmlich in der Habilitationsphase oder habilitiert bzw. promoviert
  • Projekt im Bereich Frühe Neuzeit
  • Einreichung von Motivationsschreiben, Exposé (4.000–5.000 Zeichen), wissenschaftlichem Lebenslauf mit Lichtbild, Kopien der Promotions- und gegebenenfalls Habilitationsurkunde sowie Publikations- und Vortragsliste
  • Antragstellung laufend per E-Mail als gebündelte PDF

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Motivationsschreiben
  2. Exposé zu aktuellem Forschungsprojekt
  3. Wissenschaftlicher Lebenslauf mit Lichtbild
  4. Kopie der Promotions- und gegebenenfalls Habilitationsurkunde
  5. Publikations- und Vortragsliste

Beschreibung

Das Moderata Fonte-Forum für Frühe-Neuzeit-Forschung der FONTE Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen in der Habilitationsphase sowie Promovierte und Habilitierte mit Forschungsvorhaben zur Frühen Neuzeit. Innerhalb dieses intramuralen Forums werden Projekte aus historisch-, kultur- und literaturwissenschaftlichen wie genderspezifischen Blickwinkeln diskutiert. Ziel ist es, durch interdisziplinären Austausch und Vernetzung neue Impulse für die Literaturgeschichtsschreibung zu setzen, bislang wenig beachtete Autorinnenwerke zu erschließen und interpretatorische Revisionen im kulturgeschichtlichen Kontext zu ermöglichen. Ein- bis zweimal jährlich treffen sich die Teilnehmer:innen im Stiftungshaus Odenhausen oder im Rahmen der Jahrestagung „Femmes de Lettres“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das nächste Atelier findet am 25. und 26. Juli 2025 mit Prof. Dr. Astrid Dröse statt.

Die FONTE Stiftung übernimmt vollumfänglich die Druckkosten für Beiträge in den FONTE-Buchreihen (Femmes de Lettres, Edition FONTE, FONTE Atelier) sowie Fahrt- und Übernachtungskosten für die Forumstreffen. Förderanträge können fortlaufend per E-Mail eingereicht werden und müssen in einer einzigen PDF-Datei folgende Unterlagen enthalten: Motivationsschreiben, Exposé (4.000–5.000 Zeichen), wissenschaftlicher Lebenslauf mit Lichtbild, Kopien der Promotions- und gegebenenfalls Habilitationsurkunde sowie eine Publikations- und Vortragsliste. Die Förderung erfolgt in Form eines 100 %igen Zuschusses; ein Projektstart ist ab dem 25. Juli 2025 möglich. Das Programm fördert geisteswissenschaftliche Nachwuchsforschung, unterstützt Publikationen und stärkt den fachlichen Austausch zur Frühen Neuzeit.

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