Nachhaltige Städtische Mobilität für alle
Förderung von Maßnahmen zur nachhaltigen, multimodalen Mobilität in Nordrhein-Westfalen mit rund 52 Mio. € EU- und Landesmitteln. Anträge können fortlaufend über das Online-Portal gestellt werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung von Maßnahmenpaketen aus kommunalen und regionalen Mobilitätsplänen zur Schaffung eines klimafreundlichen, zukunftsfähigen Verkehrssystems in urbanen Zentren und Umland mit dem Ziel weniger Emissionen, besserer Luftqualität und höherer Verkehrssicherheit.
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Stiftungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Maßnahmen basierend auf kommunalen oder regionalen Mobilitätsplänen
- Maßnahmenpaket muss mindestens zwei Einzelmaßnahmen aus den vorgegebenen Themenbereichen enthalten
Bewertungskriterien
- Beitrag zur Klimaschutz- und Nachhaltigkeitszielen
- Erfüllung der Prioritäten des EFRE/JTF-Programms
- Innovations- und Vernetzungsgrad der Mobilitätsmaßnahmen
Beschreibung
Das Förderprogramm „Nachhaltige Städtische Mobilität für alle“ unterstützt Kommunen, Gemeindeverbände und kommunale Unternehmen in Nordrhein-Westfalen bei der Umsetzung zukunftsfähiger, klimafreundlicher Verkehrskonzepte. Mit insgesamt rund 52 Mio. € aus EU-Mitteln (EFRE) und Landesmitteln werden Maßnahmenpakete aus kommunalen oder regionalen Mobilitätsplänen gefördert, die mindestens zwei Einzelmaßnahmen aus den Themenbereichen Infrastrukturumgestaltung, digitale Vernetzung und innovative Mobilitätslösungen bündeln. Im Fokus stehen die Verringerung von CO₂-Emissionen, die Verbesserung der Luftqualität sowie die Stärkung der Verkehrssicherheit nach dem Prinzip „Vision Zero“. Die Förderquote liegt je nach Trägerschaft zwischen 80 % und 90 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, und Anträge können fortlaufend über das EFRE.NRW.Online-Portal eingereicht werden, solange Haushaltsmittel verfügbar sind.
Auch Forschungs- und Bildungseinrichtungen, kleine und mittlere Unternehmen, Vereine, Stiftungen und Kammern können im Verbund kooperieren, um interdisziplinäre Lösungsansätze zu entwickeln. Die Auswahl erfolgt basierend auf dem Beitrag zu Klimaschutz- und Nachhaltigkeitszielen, der Programmpriorität des EFRE/JTF und dem Innovationsgrad der Mobilitätsmaßnahmen. Angestrebt wird eine räumliche und digitale Vernetzung aller Verkehrsträger, die Umverteilung von Verkehrsflächen zugunsten sicherer Fuß-, Rad- und öffentlicher Verkehrswege sowie die Echtzeitsteuerung durch intelligente Datenplattformen. Durch die modulare Struktur des Programms können Teilnehmer:innen flexibel auf regionale Anforderungen reagieren und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Übergang in eine CO₂-neutrale Verkehrswelt leisten.
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