New approaches for Human/AI collaboration for the workforce of the future (RIA) (Made in Europe and AI, Data and Robotics partnerships)
EU-weite Horizon Europe Ausschreibung zur Entwicklung innovativer KI-Ansätze für die Mensch-Maschine-Zusammenarbeit in der Produktion. Zweistufiges Verfahren, Einreichungen ab 22.09.2026; Deadlines: 02.02.2027 & 02.09.2027.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist es, industrielle Arbeitsplätze durch KI-gestützte Mensch-Maschine-Interaktionen neu zu gestalten und so Flexibilität, Inklusion, Wohlbefinden, Upskilling und den Wissenstransfer zu verbessern. Gleichzeitig soll die Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit der europäischen Fertigungsindustrie gesteigert werden, indem Wissen formalisiert und Maschinen an verschiedene Arbeitskräfte und Märkte angepasst werden.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Investitionen in Endprodukte über Testreihen hinaus
- Rückwirkende Kosten
- Immobilienanschaffungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Existenzgründer/innen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium mit mindestens drei unabhängigen Partnern aus EU-Mitgliedstaaten oder Assoziierten Ländern
- Koordinator in EU oder Assoziiertem Land
- Mindestens drei Teilnehmer für Phase 1
- Kein Doppelfunding derselben Kosten
- Kein Einsatz von Unternehmen aus China (außer für ausgewählte RIA-Destinations)
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragstext Part A
- Antragstext Part B
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Gehaltstabellen
- CVs Schlüsselpersonal
- Erklärung zu Open Science und Gender
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Relevanz für die Fertigung
- Wirtschaftliche Verwertung
- Qualität des Konsortiums
- Disseminations- und Exploitation-Plan
Beschreibung
Die Horizon Europe Ausschreibung „New approaches for Human/AI collaboration for the workforce of the future (RIA)“ fördert EU-weit Konsortien aus Unternehmen, Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen Organisationen, öffentlichen Einrichtungen und Existenzgründer:innen. In einem zweistufigen Verfahren (Fristen: 22.09.2026, Stage 1 bis 02.02.2027, Stage 2 bis 02.09.2027, jeweils 17 Uhr Brüsseler Zeit) werden Forschungs- und Innovationsvorhaben ausgewählt, die innovative KI-Lösungen für die Mensch-Maschine-Zusammenarbeit in der Fertigung entwickeln und in mindestens zwei Anwendungsfeldern in Europa validieren. Ziel ist die Neugestaltung industrieller Arbeitsplätze zur Steigerung von Flexibilität, Inklusion, Wohlbefinden, Upskilling und Wissenstransfer. Gleichzeitig sollen Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit der europäischen Fertigungsindustrie durch formalisierte Wissensmodelle und adaptive Maschinen erhöht werden. Förderfähig sind Personalaufwendungen, Sachkosten, Reisekosten und Subunternehmerleistungen mit einer Projektlaufzeit von 36 Monaten; ausgeschlossen sind Endprodukte über Testreihen hinaus, rückwirkende Kosten und Immobilienanschaffungen.
Gefördert werden bis zu 6 Mio. € pro Projekt (RIA-Förderquote 100 %). Die Begutachtung erfolgt blind nach Innovationsgehalt, Relevanz für die Fertigung, wirtschaftlicher Verwertung, Qualität des Konsortiums sowie Verbreitungs- und Exploitation-Plan. Anforderungen sind ein Konsortium mit mindestens drei unabhängigen Partnern aus EU- bzw. assoziierten Ländern und ein Koordinator mit Sitz in einem dieser Länder. Antragsteller:innen reichen ein Part A-Formular und ein Part B-PDF zum Projektinhalt samt Finanzierungsplan, Gehaltstabellen, CVs des Schlüsselpersonals und Erklärungen zu Open Science und Gender ein. Weitere Details finden sich in den General Annexes des Horizon-Europe-Arbeitsprogramms und im Online Manual des Funding & Tenders Portals.
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