NEWS - JOURNALISM PARTNERSHIPS - COLLABORATIONS
EU-weite Förderung für kollaborative Projekte im Journalismus zur Stärkung der Nachhaltigkeit und Resilienz europäischer Nachrichtenmedien. Einreichung bis 04.02.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung kollaborativer Projekte in und zwischen europäischen Nachrichtenmedien (aller Größenordnungen), um Kooperationen zu fördern, innovative Geschäfts- und Produktionsmodelle zu entwickeln und systemische Veränderungen im Sektor zu bewirken.
Förderfähige Ausgaben
- Tatsächliche Kosten
- Pauschalbeträge
- Einheitssatzkosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Rechtspersönlichkeit in einem teilnehmenden Land
- Anmeldung im EU Participant Register (PIC)
- Unterzeichnung der Erklärung zu Standards und Unabhängigkeit
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antrag (Parts A, B und C)
- Finanzierungsplan
- Erklärung zu Standards und Unabhängigkeit
Beschreibung
Das Programm „Journalism Partnerships – Collaborations“ fördert EU-weit innovative Kooperationen zwischen Nachrichtenmedien aller Größenordnungen mit dem Ziel, die wirtschaftliche Nachhaltigkeit und Resilienz des Journalismus in Europa zu stärken. Konsortien aus Medienorganisationen, Journalist:innen-Netzwerken und weiteren Akteur:innen der Nachrichtenproduktion werden unterstützt, um gemeinsam neue Geschäfts-, Publikations- und Produktionsmodelle zu entwickeln. Vorrang haben Projekte, die auf systemische Veränderungen im Sektor abzielen – etwa durch die Erprobung gemeinsamer Technologielösungen, den Aufbau von Syndikationsnetzwerken oder die Einführung einheitlicher redaktioneller Standards. Besondere Aufmerksamkeit gilt Methoden zur Diversifizierung der Einnahmequellen, zum Ausbau von Community-Building-Ansätzen und zur Steigerung der Effizienz sowie Qualität journalistischer Inhalte. Umweltverträgliche Konzepte und Maßnahmen zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks runden das Profil der geförderten Vorhaben ab.
Förderfähig sind Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, öffentliche und Bildungseinrichtungen mit Rechtspersönlichkeit in mindestens einem EU-Mitgliedstaat, die im EU Participant Register (PIC) eingetragen sind und die Erklärung zu Standards und Unabhängigkeit unterzeichnen. Zuwendungen erfolgen als Zuschuss auf Basis tatsächlicher Kosten, Pauschalen oder Einheitssätze. Antragstellende Konsortien reichen den vollständigen Antrag (Parts A, B und C), einen Finanzierungsplan sowie die unterschriebene Erklärung zu Standards und Unabhängigkeit ein. Die Einreichungsfrist endet am 4. Februar 2026 um 17:00 Uhr (Brüsseler Zeit). Mit einem Gesamtbudget von 6,9 Mio. EUR bietet die Initiative eine einmalige Gelegenheit, grenzüberschreitende journalistische Partnerschaften zu etablieren und den europäischen Nachrichtenmarkt zukunftsfähig zu gestalten.
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