Nuremberg Academy Research Prize in International Criminal Law
Preis für Early-Career-Forschende im internationalen Strafrecht mit kostenfreier Forschungsresidenz am Château de Goutelas (Frankreich). Bewerbung bis 15.06.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung und Anerkennung von Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler:innen im internationalen Strafrecht durch eine (ko-)finanzierte zehntägige Residenz am Château de Goutelas im Rahmen des Adamas Residencies Programms.
Förderfähige Ausgaben
- Unterkunft im Château de Goutelas
- Vollverpflegung
- Reisekosten
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Promotion in Rechtswissenschaften zwischen 2024 und 2026
- Beherrschung der französischen Sprache
- Forschungsthemen zu internationalen Strafjustiz- und Menschenrechtsfragen, insbesondere neue Technologien, Umwelt, Migration, Demografie, Arbeit oder Gesundheit
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Lebenslauf
- Zusammenfassung der Dissertation (max. 700 Wörter)
- Zusammenfassung aktuelles Forschungsprojekt (max. 700 Wörter)
- Motivationsschreiben (max. 2 Seiten)
Bewertungskriterien
- Qualität des Forschungsprojekts
Beschreibung
Der Nuremberg Academy Research Prize in International Criminal Law würdigt herausragende Early-Career-Forschende im Bereich des Völkerstrafrechts. Verliehen von der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien, zeichnet diese Auszeichnung Promovierte oder Doktorand:innen aus, deren Dissertation zwischen 2024 und 2026 abgeschlossen wurde und die über Französischkenntnisse verfügen. Der Preis unterstützt Forschungsvorhaben zu aktuellen Fragen der internationalen Strafjustiz und Menschenrechte, insbesondere zu Themen wie neue Technologien, Umwelt, Migration, Demografie, Arbeit oder Gesundheit. Ausgewählte Preisträger:innen erhalten eine kostenfreie, zehntägige Forschungsresidenz am historischen Château de Goutelas in Frankreich. Die Unterkunft, Vollverpflegung und Reisekosten werden übernommen, zusätzlich steht ein Stipendium von 500 € zur Verfügung.
Die Bewerbung erfordert einen Lebenslauf, eine Zusammenfassung der Dissertation (max. 700 Wörter), eine Projektbeschreibung (max. 700 Wörter) sowie ein Motivationsschreiben (max. 2 Seiten), eingereicht in einer einzigen PDF-Datei bis zum 15. Juni 2026. Die Auswahl basiert vorrangig auf der Qualität des Forschungsprojekts. Die Residency bietet nicht nur einen inspirierenden Arbeitsraum, sondern fördert den interdisziplinären Austausch mit Jurist:innen, Künstler:innen und Fachkolleg:innen aus ganz Europa. Der Aufenthalt beginnt ab dem 4. September 2026 und endet am 13. September 2026. Diese Initiative schafft eine einzigartige Plattform für innovativen Dialog und trägt dazu bei, die nächste Generation von Expert:innen im internationalen Strafrecht zu vernetzen und deren Forschung nachhaltig zu stärken.
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