Open topic: Improving the competitiveness of the agricultural sector by enhancing the efficient and sustainable use of agricultural production factors
EU-Förderung zur Entwicklung und Erprobung innovativer Konzepte für eine effizientere und nachhaltige Nutzung landwirtschaftlicher Produktionsfaktoren. Zwei-Stufen-Verfahren mit Einreichung erster Skizzen bis 14.04.2026 und Vollantrag bis 15.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Agrarsektors zu steigern, indem Prototypen und nachhaltige Alternativen zur effizienten Nutzung von Düngemitteln, Pflanzenschutzmitteln, Wasser, Energie, Maschinen und Gebäuden entwickelt, validiert und in großem Maßstab demonstriert werden.
Förderfähige Ausgaben
- Prototypenentwicklung
- Feldversuche im großtechnischen Maßstab
- Umwelt- und Biodiversitätsmonitoring
- Entwicklung von Geschäftsmodellen
- Kommunikations- und Disseminationsaktivitäten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Anschaffung von Immobilien
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Existenzgründer/innen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Juristische Person in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Land
- Multi-Aktor-Ansatz mit Einbindung von Landwirten, Beratern, Wissenschaft und KMU
- Offener Marktauftakt mit mindestens drei Anbietern pro Phase
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Exposé für Stufe 1
- Vollständiger Antrag für Stufe 2
- Lump-Sum-Budgettabelle
- Ethik-Selbstauskunft
- Technische Anlagen
Bewertungskriterien
- Innovationsgrad und technologische Ambition
- Umwelt- und Sozialverträglichkeit
- Wirtschaftliche Machbarkeit und Marktpotenzial
- Verbreitungs-, Disseminations- und Exploitation-Strategie
- Qualität des Multi-Aktor-Ansatzes
Beschreibung
Die EU-Initiative zur „Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Agrarsektors durch effiziente und nachhaltige Nutzung landwirtschaftlicher Produktionsfaktoren“ richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen, Existenzgründer:innen sowie öffentliche Einrichtungen in allen EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern. Gefördert werden innovative Projekte, die Prototypen und nachhaltige Alternativen zur besseren Verwendung von Düngemitteln, Pflanzenschutzmitteln, Wasser, Energie, Maschinen und Gebäuden entwickeln, validieren und in realen Betriebsumgebungen großtechnisch erproben. Der zweistufige Auswahlprozess umfasst eine Skizzeneinreichung bis zum 14.04.2026 und einen Vollantrag bis zum 15.09.2026. Die Förderquote beträgt bis zu 70 % der förderfähigen Ausgaben; die maximale Fördersumme beläuft sich auf 4,5 Mio. € pro Projekt.
Besonders geeignet ist das Programm für KMU, Start-ups, Sozialwissenschaftler:innen, landwirtschaftliche Betriebe sowie Berater:innen und Forscher:innen, die im Multi-Aktor-Ansatz gemeinsam an marktgerechten Geschäftsmodellen und Technologien arbeiten. Bewertet werden Innovationsgrad, Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Disseminationskonzept sowie Qualität der Akteurskooperation. Zuwendungsvoraussetzungen sind u. a. die Einbindung mehrerer Anbieter pro Phase und eine juristische Person aus einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Land. Gefördert werden Ausgaben für Prototypenentwicklung, großtechnische Feldversuche, Monitoring, Geschäftsmodellentwicklung sowie Kommunikationsmaßnahmen. Nicht förderfähig sind rückwirkende Kosten und Immobilienanschaffungen. Ziel ist die Stärkung der strategischen Autonomie sowie langfristige Nachhaltigkeit und Marktchancen des europäischen Agrarsektors.
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