Präventionsprojekte im Bereich Gewaltschutz
Förderung von Maßnahmen und Initiativen im Bereich Gewaltschutz in Wien. Gefördert werden Präventions-, Schutz-, Beratungs- und Hilfsangebote sowie die Förderung der Zivilcourage und die Vernetzung staatlicher und nichtstaatlicher Einrichtungen. Anträge sind laufend möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Maßnahmen und Initiativen, die Präventionsarbeit zum Themenschwerpunkt Gewaltschutz beinhalten. Geförderte Maßnahmen sollen die Themenbereiche Vorbeugung, Schutz, Beratung, Hilfe, Förderung der Zivilcourage sowie Vernetzung mit staatlichen und nichtstaatlichen Einrichtungen abdecken und so einen wesentlichen Beitrag leisten, Gewalt zurückzudrängen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Unteraufträge
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Schriftliches Förderungsansuchen mittels BMI-Formular
- Einreichung mindestens drei Monate vor Beginn der Aktivität
- Durchführung des Vorhabens in Wien
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Finanzplan
- Projektbeschreibung
- Vollständigkeitserklärung
Bewertungskriterien
- Relevanz des Projekts
- Zielgruppenerreichung
- Wirtschaftlichkeit
- Nachhaltigkeit
Beschreibung
Mit dieser Förderrichtung werden in Wien zielgerichtete Präventionsprojekte im Bereich Gewaltschutz unterstützt. Öffentlich-rechtliche Träger:innen können 100 % der einschlägigen Ausgaben für Personal, Sachmittel, Reisen und Unteraufträge finanzieren. Voraussetzung ist ein schriftliches Ansuchen mittels BMI-Formular mindestens drei Monate vor Projektbeginn und die Durchführung aller Aktivitäten in Wien. Gefördert werden Maßnahmen und Initiativen, die präventive Angebote ebenso umfassen wie Schutz-, Beratungs- und Hilfsleistungen. Besondere Aufmerksamkeit liegt auf der Stärkung von Zivilcourage sowie der engen Vernetzung staatlicher und nichtstaatlicher Stellen, um Gewalt wirksam zurückzudrängen und Opfer nachhaltig zu schützen.
Geplant sind Projektvorhaben, die bestimmte Zielgruppen – allen voran Frauen und Minderjährige – gleichermaßen erreichen und deren Wirksamkeit anhand fachlicher Bewertungskriterien bewertet wird. Antragsteller:innen skizzieren in ihrem Konzept konkrete Ziele und Projektergebnisse, legen einen Finanzplan sowie eine Projektbeschreibung bei und erläutern Indikatoren zur Erfolgsmessung. Im Mittelpunkt stehen eine hohe Relevanz für die lokale Gemeinschaft, effiziente Mittelverwendung, Zielgruppenerreichung und die langfristige Wirkung. Der Fonds ist fortlaufend geöffnet und trägt so zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und zur Sicherung eines demokratischen Miteinanders in Wien bei.
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