Zuschuss

Präventionsprojekte im Bereich Gewaltschutz

Förderung von Maßnahmen und Initiativen im Bereich Präventionsarbeit zum Themenschwerpunkt Gewaltschutz in Österreich. Schwerpunkt auf Vorbeugung, Schutz, Beratung, Hilfe, Stärkung der Zivilcourage und Vernetzung mit staatlichen und nichtstaatlichen Einrichtungen. Anträge jederzeit möglich.

Soziales Frauenförderung Kinder und Jugendliche Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Österreich (bundesweit)
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Förderung von Maßnahmen und Initiativen, die Präventionsarbeit zum Themenschwerpunkt Gewaltschutz beinhalten. Geförderte Maßnahmen sollen Vorbeugung, Schutz, Beratung, Hilfe, Förderung der Zivilcourage sowie Vernetzung mit staatlichen und nichtstaatlichen Einrichtungen abdecken und somit einen wesentlichen Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Herausforderung leisten, Gewalt zurückzudrängen.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen

Beschreibung

Die Förderung unterstützt gemeinnützige Organisationen und öffentliche Einrichtungen in ganz Österreich bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventionsprojekten im Bereich Gewaltschutz. Im Fokus stehen Maßnahmen, die präventive Ansätze mit Schutz- und Beratungsangeboten verknüpfen, Beratung und aktive Hilfeleistung für Betroffene bereitstellen sowie die Zivilcourage in der Bevölkerung stärken. Durch Vernetzungsaktivitäten mit staatlichen und nichtstaatlichen Einrichtungen wird ein nachhaltiges Netzwerk aufgebaut, das einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung von Gewalt gegen Frauen, Minderjährige und weitere vulnerable Zielgruppen leistet. Anträge können jederzeit eingereicht werden, wodurch eine flexible Projektplanung und rasche Mittelzuteilung sichergestellt werden. Die Förderung erfolgt in Form eines direkten Zuschusses und orientiert sich an den Vorgaben des Sicherheitspolizeigesetzes sowie der Allgemeinen Rahmenrichtlinie für Bundesmittel (ARR 2014).

Geförderte Initiativen decken die Themenfelder Soziales, Frauenförderung, Kinder- und Jugendhilfe sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie ab. Sie tragen dazu bei, Gewalt als gesamtgesellschaftliche Herausforderung anzugehen und langfristig präventive Strukturen zu etablieren. Durch die Förderung von Fortbildungs- und Informationsangeboten für Fachkräfte, die Entwicklung innovativer Präventionskonzepte und die Stärkung lokaler Netzwerke leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zur Förderung eines sicheren Lebensumfelds. Die bereitgestellten Mittel unterstützen Initiator:innen dabei, wirksame Schutzmaßnahmen zu realisieren und einen nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel anzustoßen.

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