Preis des Deutschen Baugerichtstages e.V. (Baurechtlicher Forschungspreis)
Finanzielle Unterstützung des Baurechtlichen Forschungspreises des Deutschen Baugerichtstags e.V. in den Kategorien rechtswissenschaftliche und baubetriebliche/immobilienwirtschaftliche Veröffentlichungen mit je 5.000 € dotiert. Einreichung jährlich bis zum 30.10. möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung der Wissenschaft, Forschung und Lehre auf allen Gebieten des privaten und öffentlichen Baurechts sowie des Vergaberechts durch Auszeichnung herausragender Veröffentlichungen zur Regelung eines modernen und zukunftsweisenden Bau-, Vergabe- und Bauprozessrechts und von Konfliktbewältigungsstrategien.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Studium an einer Hochschule (laufend oder abgeschlossen)
- Publikation als Habilitation, Dissertation oder vergleichbare wissenschaftliche Arbeit
- Vorschlag durch einen Universitäts- oder Honorarprofessor
- Veröffentlichung darf bei Einreichung nicht länger als 24 Monate zurückliegen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Vier Exemplare der Originalarbeit
- Elektronische Fassung der Arbeit (PDF)
- Zusammenfassung der Arbeit (max. 5 Seiten)
- Tabellarischer Lebenslauf der Autorin / des Autors
- Eigenerklärung zur Urheberschaft und Nicht-Prämierung
- Begründeter Vorschlag durch Universitäts- oder Honorarprofessor
Bewertungskriterien
- Herausragende wissenschaftliche Leistung
- Beitrag zur modernen und zukunftsweisenden Regelung des Bau-, Vergabe- und Bauprozessrechts
- Innovation und Praxisbezug
- Formelle Erfüllung der Einreichungsvoraussetzungen
Beschreibung
Der Preis des Deutschen Baugerichtstages e.V. wird alle zwei Jahre durch den Deutschen Baugerichtstag in Kooperation mit der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst ausgelobt und würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bau- und Vergaberecht. In zwei Kategorien – rechtswissenschaftliche sowie baubetriebliche/immobilienwirtschaftliche Veröffentlichungen – sind jeweils 5.000 € dotiert. Ziel ist es, Publikationen aus Habilitationen, Dissertationen oder vergleichbaren Forschungsarbeiten, die innerhalb der letzten 24 Monate veröffentlicht wurden, in den Blickpunkt von Wissenschaft und Praxis zu rücken. Die Auszeichnung honoriert innovative Beiträge zur modernen und zukunftsweisenden Regelung des Bau-, Vergabe- und Bauprozessrechts sowie die Entwicklung effektiver Konfliktbewältigungsstrategien.
Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Absolvent:innen und Wissenschaftler:innen, deren Hochschule sie nominiert – eine Selbsteinreichung ist ausgeschlossen. Voraussetzung ist eine form- und fristgerechte Einreichung bis zum 30. Oktober des Jahres vor der Preisverleihung (maßgeblich ist der Poststempel). Einzureichen sind vier Exemplare der Originalarbeit, eine elektronische PDF-Fassung, eine Zusammenfassung (max. 5 Seiten), ein tabellarischer Lebenslauf, eine Eigenerklärung zur Urheberschaft sowie ein begründeter Vorschlag durch einen Universitäts- oder Honorarprofessor bzw. eine Professorin. Die eingereichten Beiträge werden anhand ihrer wissenschaftlichen Qualität, des Innovationsgehalts, des Praxisbezugs und der Übereinstimmung mit den Satzungsvoraussetzungen bewertet. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des Deutschen Baugerichtstages und bietet ausgezeichneten Publikationen eine überregionale Präsentationsplattform sowie eine nachhaltige Sichtbarkeit in Forschung und Praxis.
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