Projektförderung der Arnold-Liebster-Stiftung
Die Arnold-Liebster-Stiftung fördert Projekte zur Aufarbeitung der Geschichte sowie zur Förderung von Frieden, Toleranz, Menschenrechten und religiöser Freiheit; auch Veröffentlichungen und Forschungsarbeiten werden unterstützt. Anträge können jederzeit eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Projekten zur Bewahrung der Erinnerung an Opfer von Diktaturen und Verfolgung sowie zur Stärkung von Frieden, Toleranz, Menschenrechten und religiöser Freiheit durch Forschungs- und Publikationsvorhaben.
Förderfähige Ausgaben
- Publikationskosten
- Forschungskosten
- Veranstaltungskosten
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Stiftungen
- Bildungseinrichtungen
- Privatpersonen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projektbezug zu Aufarbeitung der Geschichte oder Förderung von Frieden, Toleranz, Menschenrechten oder religiöser Freiheit
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Curriculum Vitae
Bewertungskriterien
- Bezug zu Stiftungszweck
- Wissenschaftliche Qualität
- Pädagogische bzw. gesellschaftliche Wirkung
Beschreibung
Die bundesweit offene Projektförderung der Arnold-Liebster-Stiftung richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Stiftungen, Bildungseinrichtungen, Privatpersonen, Interessenverbände und Vereine, die sich der historischen Aufarbeitung und der Förderung von Frieden, Toleranz, Menschenrechten sowie religiöser Freiheit verschrieben haben. Als fortlaufender Zuschuss unterstützt die Stiftung Vorhaben aus den Bereichen Erinnerungskultur, Bildungsarbeit, Kultur, Wissenschaft, Forschung & Innovation sowie Aus- und Weiterbildung. Anträge können jederzeit eingereicht werden, ohne an feste Fristen gebunden zu sein.
Gefördert werden Publikations-, Forschungs- und Veranstaltungskosten, sofern ein klarer Projektbezug zu den Stiftungszielen nachgewiesen wird. Maßgeblich sind der inhaltliche Bezug zum Zweck, die wissenschaftliche Qualität sowie die pädagogische beziehungsweise gesellschaftliche Wirkung der geplanten Aktivitäten. Für die Antragstellung werden eine detaillierte Projektbeschreibung, ein Finanzierungsplan und ein Curriculum Vitae verlangt. Die Förderung bietet eine einmalige Gelegenheit für zivilgesellschaftliche Initiativen und Bildungs- oder Forschungseinrichtungen, die Erinnerung an Opfer von Diktaturen wachzuhalten, historische Erkenntnisse zu vertiefen und einen nachhaltigen Beitrag zu demokratischem Engagement zu leisten.
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