Zuschuss

Projektförderung der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind

Die Bischöfliche Stiftung für Mutter und Kind unterstützt kirchlich-caritative Träger finanziell und ideell bei Projekten zugunsten schwangerer Frauen in Notlagen. Anträge werden fortlaufend vom Stiftungsbeirat entgegengenommen.

Soziales Frauenförderung Kinder und Jugendliche

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Rheinland-Pfalz
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Förderung von Projekten kirchlicher bzw. kirchlich-caritativer Träger zugunsten schwangerer Frauen und der katholischen Schwangerschaftsberatung in der Diözese Speyer, um Hilfen in Konfliktsituationen anzubieten und die Würde von Mutter und ungeborenem Leben öffentlich zu stärken.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Projektträger ist kirchlich oder kirchlich-caritativ
  • Projekt richtet sich an schwangere Frauen
  • Tätigkeit im Bistum Speyer

Beschreibung

Die Projektförderung durch die Bischöfliche Stiftung für Mutter und Kind richtet sich an kirchlich-caritative Träger:innen im Bistum Speyer, die sich in Rheinland-Pfalz für schwangere Frauen in Notlagen engagieren. Als Zuschussprogramm unterstützt die Stiftung Projekte, welche die katholische Schwangerschaftsberatung sowie Begleitangebote wie psychosoziale Beratung, Babyausstattung oder vertrauliche Geburtsbegleitung stärken. Anträge werden fortlaufend vom unabhängigen Stiftungsbeirat geprüft und bewilligt. Voraussetzung ist die Gemeinnützigkeit der Organisation, eine kirchliche oder kirchlich-caritative Trägerschaft sowie eine Ausrichtung der Maßnahme auf die Begleitung schwangerer Frauen im Diözesanbereich Speyer. Das fortlaufende Antragsverfahren ermöglicht eine flexible Planung und kurzfristige Reaktion auf aktuelle Bedarfe in der Schwangerenhilfe.

Ziel der Förderung ist es, schwangere Frauen in Konflikt- und Risikosituationen umfassend zu begleiten und ihre Würde sowie den Schutz des Ungeborenen zu stärken. Insbesondere Projekte, die keine öffentliche Förderung erhalten und kreative Hilfsangebote entwickeln – etwa digitale Beratungsformate oder niedrigschwellige Eltern-Kind-Gruppen auf dem Campus – werden bevorzugt bedacht. Die Stiftung fördert nicht nur finanzielle Anschubhilfen, sondern bietet auch ideelle Unterstützung durch Vernetzung mit Fachstellen und Erfahrungsträger:innen. Durch diese ganzheitliche Förderung entsteht ein vielseitiges Unterstützungsnetzwerk, das essentielle Hilfen für werdende Mütter bereitstellt und zur öffentlichen Sensibilisierung für die Bedeutung von Mutter- und Kindeswohl beiträgt.

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