Projektförderung der Stiftung Care for Future
Die Stiftung Care for Future fördert konkrete, klar abgrenzbare Projekte in kleinerem finanziellen Umfang mit Fokus auf Klimagerechtigkeit und dem Aufbau einer Care-zentrierten, friedvollen und global gerechten Gesellschaft. Formlose Anträge per E-Mail möglich, geförderte Projekte erfordern einen Abschlussbericht mit Fotos.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Stiftung unterstützt Aktivitäten, die einen Beitrag gegen die Klimakatastrophe leisten und den Aufbau einer Care-zentrierten, friedvollen und global gerechten Gesellschaft fördern. Gefördert werden insbesondere öffentlichkeitswirksame Bildungsveranstaltungen, Workshops, Vorträge, Aktionstage, Demonstrationen sowie der Aufbau und die Weiterentwicklung konkreter Gemeinschaftsprojekte und Commons.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
Zuwendungsvoraussetzungen
- Antragsteller*in muss eine gemeinnützige Organisation sein
- Formloser Antrag per E-Mail mit Projektzielen, Projektzeitraum und Kostenplan bis max. € 2.500
- Abschlussbericht mit Fotos am Ende des Förderzeitraums
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Formloser Antrag per E-Mail
- Projektziele
- Projektzeitraum
- Beantragte Fördersumme und Kostenplan
- Abschlussbericht mit Fotos
Bewertungskriterien
- Beitrag gegen die Klimakatastrophe und Aufbau einer Care-zentrierten Gesellschaft
- Klar abgrenzbare und gut dokumentierbare Projekte
- Angemessener Kostenplan (max. € 2.500)
Beschreibung
Projektförderung der Stiftung Care for Future richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Interessenverbände und Vereine in ganz Deutschland, die konkrete, klar abgegrenzte Vorhaben im Bereich Klimagerechtigkeit und einer Care-zentrierten, friedvollen sowie global gerechten Gesellschaft realisieren möchten. Die Stiftung unterstützt Zuschüsse bis zu 2.500 € pro Projekt und legt besonderen Wert auf wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Initiativen. Anträge können jederzeit formlos per E-Mail eingereicht werden und müssen wesentliche Informationen zu Projektzielen, -zeitraum und Kostenplan enthalten. Nach Abschluss der Förderung ist ein zweiseitiger Bericht mit zwei bis drei Fotos vorzulegen, um den dokumentarischen Mehrwert für interessierte Initiativen sicherzustellen.
Gefördert werden öffentlichkeitswirksame Bildungsveranstaltungen wie Workshops, Vorträge oder Aktionstage, Informationsstände, Straßenprojekte oder Demonstrationen sowie der Aufbau und die Weiterentwicklung von Gemeinschaftsprojekten und Commons. Die Auswahlkriterien umfassen den nachweisbaren Beitrag gegen die Klimakatastrophe, die Förderung einer Care-zentrierten Gesellschaft und die klare Abgrenzung der Projektaktivitäten. Ein angemessener Kostenplan darf 2.500 € nicht überschreiten. Durch die Förderung entstehen nachhaltige Impulse zur politischen und sozialen Mobilisierung, die als Inspiration für andere Initiativen dienen. Interessierte gemeinnützige Träger erhalten zeitnah Rückmeldung zur weiteren Projektplanung, sobald die Stiftung geprüft hat, ob die eingereichten Unterlagen den Förderrichtlinien entsprechen.
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