Projektförderung der Stiftung Erinnerung Ulm – für Demokratie, Toleranz und Menschenwürde
Die Stiftung Erinnerung Ulm fördert historisch-politische Bildungsarbeit sowie kulturelle und zivilgesellschaftliche Projekte mit Fokus auf Demokratie, Toleranz und Menschenwürde. Anträge sind fortlaufend möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Projekten der historisch-politischen Bildungsarbeit, kulturellen Veranstaltungen und bürgerschaftlichem Engagement, um Demokratie, Toleranz und Menschenwürde zu stärken.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Bewertungskriterien
- Bezug zu historisch-politischer Bildung
- Förderung von Demokratie und Toleranz
- Zivilgesellschaftliches Engagement
Beschreibung
Die Projektförderung der Stiftung Erinnerung Ulm unterstützt gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen sowie Bildungsträger in Baden-Württemberg mit Zuschüssen für historisch-politische Bildungsarbeit, kulturelle Veranstaltungen und zivilgesellschaftliche Vorhaben. Schwerpunktmäßig werden Initiativen gefördert, die sich dem Erhalt und der Vermittlung historischen Wissens widmen und aktiv Demokratie, Toleranz sowie Menschenwürde stärken. Anträge können fortlaufend eingereicht werden, wodurch praxisnahe Projekte wie Gedenkstättenpädagogik, Tagungen, Publikationen oder interaktive Formate zügig umgesetzt werden können. Die Förderung finanziert u. a. jugendpädagogische Programme, regionalhistorische Forschungsarbeiten und künstlerische Veranstaltungen, um politische Bildung nachhaltig sichtbar zu machen und Erinnerungskultur lebendig zu gestalten.
Gefördert werden besonders zivilgesellschaftliche Initiativen, Jugend- und Gedenkstättenprojekte sowie kulturelle Akteur:innen, die in Ulm und Umgebung demokratisches Engagement verwirklichen. Bewertungskriterien sind der inhaltliche Bezug zur historisch-politischen Bildung, die förderliche Wirkung auf Demokratie und Toleranz sowie das Ausmaß des bürgerschaftlichen Engagements. Die Stiftung legt Wert auf innovative Konzepte und partizipative Formate, die unterschiedliche Zielgruppen einbinden und nachhaltig wirken. Förderberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Träger; eine Ausreichung des Zuschusses erfolgt nach Prüfung des pädagogischen und gesellschaftlichen Mehrwerts. Dieser fortlaufende Aufruf lädt Akteur:innen dazu ein, Projekte zu realisieren, die demokratische Werte stärken und historische Zusammenhänge für künftige Generationen lebendig halten.
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