Promotor*innen-Programm (Stiftung Nord-Süd-Brücken)
Bundesweites Eine Welt-Promotor*innen-Programm zur Stärkung der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit in allen 16 Bundesländern. Etwa 150 Promotor*innen informieren, vernetzen und mobilisieren vor Ort. Finanzierung durch BMZ und Länder, Koordination durch agl und SNSB.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist es, entwicklungspolitische Themen und Diskussionen flächendeckend in allen 16 Bundesländern präsent zu machen, global verantwortliches Denken anzuregen und das bürgerschaftliche Eine Welt-Engagement zu stärken.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
- Büroausstattung
- Fortbildung
Nicht förderfähige Ausgaben
- Immobilienanschaffung
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Anstellung bei einer geeigneten Einrichtung (NRO, Verein, Landesnetzwerk)
- Anerkannte entwicklungspolitische Zielsetzung
- Kooperationsbereitschaft mit Landesnetzwerken und Konsortium
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebenslauf der Promotor*innen
- Organisationsprofil des Anstellungsträgers
Bewertungskriterien
- Erfahrung in entwicklungspolitischer Inlandsarbeit
- Vernetzung vor Ort
- Innovationspotenzial
- Kooperationsfähigkeit mit Netzwerk
Beschreibung
Das bundesweite Eine Welt-Promotor*innen-Programm der Stiftung Nord-Süd-Brücken und der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke (agl) stärkt entwicklungspolitische Inlandsarbeit in allen 16 Bundesländern. Rund 150 Promotor*innen informieren, vernetzen und mobilisieren vor Ort in Kommunen, Vereinen und Initiativen. Sie setzen sich thematisch für Globales Lernen, fairen Handel, nachhaltige Beschaffung, Migration, Klimaschutz sowie Partizipation und Demokratie ein und wirken als Fach-, Regional- oder Netzwerkkoordinator*innen. Gefördert werden Anstellungen bei gemeinnützigen Organisationen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen, die eine anerkannte entwicklungspolitische Zielsetzung verfolgen und mit den Landesnetzwerken kooperieren. Das Programm sichert über 36 Monate zu 100 % Zuschüsse für Personalkosten, Sachkosten, Reisekosten, Büroausstattung und Fortbildungen; Immobilienanschaffung, rückwirkende Kosten und Schuldenausgleich sind ausgeschlossen.
Das Ziel besteht darin, entwicklungspolitische Themen flächendeckend präsent zu machen, global verantwortliches Denken anzuregen und bürgerschaftliches Eine Welt-Engagement nachhaltig zu fördern. Multiplikator*innen wie Lehrkräfte, Migrant*innenorganisationen sowie Politik und Verwaltung werden befähigt, eigene Projekte umzusetzen und innovative Netzwerke aufzubauen. Die Auswahl basiert auf Erfahrung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit, Vernetzungskompetenz, Kooperationsfähigkeit und Innovationspotenzial. Bewerbungen mit Projektbeschreibung, Finanzierungsplan, Lebenslauf der Promotor*innen und Organisationsprofil des Anstellungsträgers sind laufend möglich; die Programmphasen starten alle drei Jahre neu. Über eine enge Zusammenarbeit von Bund und Ländern sowie Beratung durch die agl und SNSB entsteht ein zukunftsweisendes Modell für globales Lernen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Interessierte zivilgesellschaftliche Akteur*innen finden fundierte Unterstützung, um nachhaltige Entwicklung vor Ort wirksam zu gestalten.
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