Zuschuss

R&D for the next generation of scientific instrumentation, tools, methods, digitalisation and solutions for research infrastructure upgrades

EU-weite Förderung für Forschung und Entwicklung innovativer wissenschaftlicher Instrumente, Methoden und digitaler Lösungen für die Modernisierung von Forschungsinfrastrukturen. Anträge bis 16.06.2026 möglich.

Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
10.03. - 16.06.2026
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Unternehmensgröße: Kleines und mittleres Unternehmen
Fördersumme: 5.000.000 € – 10.000.000 €
Förderquote: 100%

Förderziel

Förderung von Forschung und Entwicklung innovativer Instrumente, digitaler Methoden und Lösungen, um den Stand der Technik von Forschungsinfrastrukturen in der EU und assoziierten Ländern zu verbessern, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern und neue Forschungs- und Nutzergruppen zu erschließen.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Reisekosten
  • Ausstattung und Ausrüstung
  • Subunternehmerleistungen

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Kauf von Immobilien
  • Kommerzielle Produktionskosten
  • Schuldenausgleich

Antragsberechtigt

  • Öffentliche Einrichtungen
  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Unternehmen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Mindestens zwei verschiedene Forschungseinrichtungen (ESFRI oder ERIC) müssen beteiligt sein
  • Geforderter Technologie-Reifegrad (TRL) von über 4
  • Einbindung von Industriepartnern (KMU, Start-ups)
  • Teilnahme von Einrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Anschreiben
  3. Budgetplan
  4. Technische Annexes A–E
  5. Lebensläufe der Projektleitung
  6. Finanzunterlagen und PIC

Bewertungskriterien

  • Exzellenz und Ambition des Forschungsansatzes
  • Erwartete Wirkung und Verwertungsplan
  • Qualität und Effizienz der Umsetzung

Beschreibung

Im Rahmen des EU-geförderten Programms wird die Entwicklung modernster wissenschaftlicher Instrumente, Methoden und digitaler Lösungen für die Modernisierung von Forschungsinfrastrukturen in Europa angestoßen. Öffentliche Einrichtungen, Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen – insbesondere KMU und Start-ups – können Zuschüsse für Projekte beantragen, die bestehende Forschungsanlagen auf einen höheren Technologiestand (TRL > 4) heben, die Leistungsfähigkeit steigern und bislang unerschlossene Forschungs- und Nutzergruppen ansprechen. Wesentliche Voraussetzungen sind die Zusammenarbeit von mindestens zwei verschiedenen ESFRI- oder ERIC-Infrastrukturen sowie die Einbindung von Industriepartner:innen. Gefördert werden Personal- und Sachkosten, Reisekosten, Ausstattungsinvestitionen sowie Subunternehmerleistungen bis zu 100 % der förderfähigen Ausgaben. Ausgeschlossen sind Ausgaben für Immobilien, kommerzielle Produktion und Schuldenausgleich.

Die Einreichungsfrist läuft bis zum 16. Juni 2026. Förderbeträge reichen von 5 Mio. € bis 10 Mio. € je Vorhaben. Beurteilt werden Exzellenz und Ambition des Forschungsansatzes, erwartete Wirkung inklusive Verwertungsplan sowie die Qualität und Effizienz der Projektumsetzung. Antragsunterlagen umfassen Projektbeschreibung, Anschreiben, Budgetplan, technische Annexes A–E, Lebensläufe der Projektleitung und Finanzunterlagen inklusive PIC. Neben Antragsteller:innen aus EU-Mitgliedstaaten können Einrichtungen aus assoziierten Ländern teilnehmen. Auswahl und Vergabe erfolgen einphasig, mit einer durchschnittlichen Bearbeitungsdauer von fünf Monaten bis zur Ergebnisbenachrichtigung. Ziel ist es, europaweit Forschungsinfrastrukturen so zu modernisieren, dass sie künftigen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen gewachsen sind.

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