Zuschuss

Sachkostenzuschuss für wissenschaftliche Projekte/Dissertationen

Die Baumgart-Stiftung für Zeitgeschichte gewährt Sachkostenzuschüsse für wissenschaftliche Projekte und Dissertationen zur vertieften Auseinandersetzung mit Beteiligten am System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Anträge sind jederzeit per E-Mail möglich.

Wissenschaft

Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung

  • Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
  • Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
  • Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen

Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Deutschland (bundesweit), Österreich (bundesweit)

Förderziel

Förderung vertiefter wissenschaftlicher Forschungsvorhaben, insbesondere Dissertationen, zur historischen Analyse und Täter*innenforschung im Kontext der nationalsozialistischen Konzentrationslager.

Förderfähige Ausgaben

  • Sachkosten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Personalkosten

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen
  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Thema im Bereich NS-Konzentrationslager und Täter*innenforschung
  • Dissertationsvorhaben oder wissenschaftliches Forschungsprojekt
  • Einreichung einer Projektskizze per E-Mail

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektskizze

Bewertungskriterien

  • Relevanz für die Täter*innenforschung
  • Wissenschaftliche Methodik und Qualität
  • Beitrag zur NS-Zeitgeschichte

Beschreibung

Sachkostenzuschuss für wissenschaftliche Projekte/Dissertationen der Baumgart-Stiftung für Zeitgeschichte fördert bundesweit in Deutschland und Österreich laufend Einzelpersonen, Bildungseinrichtungen, öffentliche und gemeinnützige Organisationen. Ziel ist die vertiefte historische Analyse im Bereich der nationalsozialistischen Konzentrationslager und der Täter:innenforschung. Gefördert werden ausschließlich Sachkosten in wissenschaftlichen Forschungsvorhaben und Dissertationsprojekten, die sich nachweislich mit Täter:innenbiografien, Lagerpersonal oder dem sozialen Umfeld der NS-Konzentrationslager auseinandersetzen. Personalkosten gelten als nicht förderfähig. Als Zuwendungsvoraussetzungen gelten ein Thema im Bereich NS-Konzentrationslager und Täter:innenforschung, ein nachgewiesenes Dissertationsvorhaben oder Forschungsprojekt sowie die Einreichung einer Projektskizze per E-Mail. Bewertungskriterien sind die Relevanz für die Täter:innenforschung, wissenschaftliche Methodik und Qualität sowie der voraussichtliche Beitrag zur NS-Zeitgeschichte.

Interessant ist diese Förderung für einzelne Forschende und wissenschaftliche Institutionen, die neue Erkenntnisse über Täter:innenrollen gewinnen oder Lücken in der zeitgeschichtlichen Forschung schließen möchten. Die Baumgart-Stiftung geht davon aus, dass mit dem Verschwinden der Zeitzeugengeneration die Erinnerungskultur künftig stärker auf wissenschaftliche Analysen angewiesen ist. Anträge können jederzeit eingereicht werden; eine Bewerbungsfrist besteht nicht. Die Ergebnisse sollen in Form einer Abschlussarbeit, eines Manuskripts, Aufsatzes oder Buches in deutscher Sprache veröffentlicht werden. Eine Projektübersicht und detaillierte Förderrichtlinien finden sich auf der Website der Stiftung. Die Vergabe erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss und soll die nachhaltige Erforschung und Verständigung über die Mechanismen, Verantwortlichkeiten und gesellschaftlichen Folgen des NS-Lagersystems unterstützen.

Antrag starten →

Bereit, deine Förderung zu sichern?

Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.