Safeguarding linguistic diversity in Europe
EU Horizon Europe Forschungs- und Innovationsmaßnahme zur Erforschung und Stärkung der sprachlichen Vielfalt in Europa mit Fokus auf gefährdete und marginalisierte Sprachen. Einreichung bis 23.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von transdisziplinären Forschungsprojekten, die Strategien, Methoden und politische Empfehlungen zur Erfassung, Kartierung und nachhaltigen Sicherung der sprachlichen Vielfalt in Europa entwickeln. Ziel ist es, das Bewusstsein für den Wert sprachlichen Erbes zu schärfen, Multilingualismus zu fördern und benachteiligte Sprachgemeinschaften zu stärken.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Reisekosten
- Sach- und Hilfskosten
- Subunternehmerkosten
- Publikationskosten
- Mehr anzeigen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahmeberechtigt sind juristische Personen in EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern
- Konsortium mit mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus verschiedenen Ländern
- Projektdauer maximal 36 Monate
- Forschungsschwerpunkte im Bereich Sprachenerhaltung und Multilingualismus
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Lebenslauf der Schlüsselpersonen
- Detaillierte Budgettabelle
- Ethik-Selbsteinschätzung
- Finanzierungsplan
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt und Ambition der Forschung
- Relevanz und gesellschaftlicher Impact
- Qualität und Effizienz der Projektdurchführung
Beschreibung
Die Fördermaßnahme zielt auf transdisziplinäre Forschungsprojekte ab, die das reiche sprachliche Erbe Europas in seiner gesamten Vielfalt dokumentieren, kartieren und langfristig sichern. Dabei stehen besonders gefährdete, marginalisierte und historisch benachteiligte Sprachen im Fokus. Im Rahmen von Horizon Europe werden innovative methodische Ansätze in Linguistik, Digital Humanities, Sozialwissenschaften und Kulturwissenschaften gefördert, um die automatische Erfassung, Visualisierung und Kartierung der Sprachvielfalt voranzubringen. Erwartet werden Projektideen, die nicht nur wissensbasierte Strategien entwickeln, sondern auch politische Empfehlungen für Bildungs- und Kulturinstitutionen sowie politische Entscheidungsträger:innen formulieren. Ein weiteres Ziel ist das Bewusstsein für den Wert des multilingualen Erbes zu schärfen und intergenerationelle Dialoge sowie partizipative Methoden mit Sprachgemeinschaften zu fördern.
Förderberechtigt sind juristische Personen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern, darunter Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Die Projektdauer ist auf maximal 36 Monate festgesetzt, die Fördersumme liegt zwischen 5.000.000 € und 5.750.000 € bei einer Förderquote von 100 %. Gefördert werden Personalkosten, Reisekosten, Sach- und Hilfskosten sowie Subunternehmer- und Publikationskosten. Vorgeschrieben ist ein Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partnern aus verschiedenen Ländern. Entscheidungskriterien sind Innovationsgrad, gesellschaftlicher Impact sowie Qualität und Effizienz der Projektdurchführung. Die Einreichungsfrist endet am 23.09.2026. Begleitend sind Projektbeschreibung, Lebensläufe der Schlüsselpersonen, detaillierte Budgettabelle, Ethik-Selbsteinschätzung und Finanzierungsplan einzureichen. Dieses Angebot eröffnet Akteur:innen in Wissenschaft, Zivilgesellschaft und regionalen Sprachgemeinschaften die Chance, gemeinsam neue Perspektiven für den Schutz und die Förderung der sprachlichen Vielfalt Europas zu setzen.
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